Feierabend
Du kommst von einem anstrengenden Arbeitstag zurück nach Hause, nur mit dem einen Hintergedanken, dich deiner Kleidung zu entledigen und direkt in die Wanne um ein langes ausgedehntes Bad zu nehmen. Doch ich stehe bereits in deiner Türe um dich zärtlich in meine Arme schliessen zu können. Du gibst dich mir gerne hin, denn du fühlst dich in meinen Armen sehr wohl und entspannend ist es mindestens genauso wie ein Bad. Meine Lippen suchen die deinen, sie knabbern erst ganz zaghaft und vorsichtig aneinander. Ich streichle dir mit den Händen sanft über die Wangen und du geniesst das leichte kitzeln in deinem Gesicht. Du blickst mich an, lächelst erwartungsvoll und sagst ganz keck zu mir: "Schatz du hast doch wieder mal was vor...willst du mich etwa hier vor der Türe verführen?"
Ich küsse dich nur zärtlich und bleibe dir die Antwort schuldig. Unsere Lippen verschmelzen ineinander. Leicht öffnest du deinen Mund und lässt deine Zunge in meinen Mund gleiten, um mit der meinigen zu spielen. Ich ziehe dich fester an mich und du spürst, daß ganz langsam bereits da unten in der Hose sich etwas ausbeult. Langsam und ohne das du es bemerkst ziehe ich ein Tuch aus dem Ärmel meines Hemdes und beginne sogleich damit dir die Augen zu verbinden. Du fragst mich was ich denn nun wieder mit dir vor hab.... ich sage dir nur leise, willst du heute einen wunderschönen Abend verbringen oder soll ich dich gewaltsam mitnehmen? Du lächelst mich mit deinem unwiderstehlich bezaubernden Lächeln an und sagst...aber Schatz ich habe bis eben gearbeitet....Jedoch willigst du ein und lässt dich von mir gerne entführen.
Ich bringe dich in Auto setze dich vorsichtig auf den Beifahrersitz und steige selbst ein. Wir fahren los und du wirst immer neugieriger,wohin die Reise doch gehn soll. Bettelst mich an dir es endlich zu sagen....ich lege dir nur meine rechte Hand auf die Schenkel und streichle dich zärtlich um dich zu beruhigen. Dabei bist du bereits vor lauter Neugierde gar nicht mehr zu beruhigen, sondern meine Berührungen entfachen nur noch mehr Feuer in dir. Sogleich beginnst auch du mich frech mit deiner Hand abzutasten...Zielstrebig wandert deine Hand in meinen Schoss und du massierst meinen Luststab zärtlich und fordernd zugleich. Ich erwidere diese Nötigung mit deinen eigenen Waffen und massiere dir deinen Schritt zärtlich und bestimmend....Wir spüren diese Spannung des Verlangens aufeinander in der Luft und wissen beide bereits jetzt schon, dass heute wieder ein unvergesslich schöner Tag auf uns hereinprasseln wird.
Ich lenke das Auto von der Strasse runter und fahre einen schmalen Pfad entlang durch den Wald.
Am Ende des Pfades angekommen helfe ich dir beim Aussteigen und umfasse deine Hüften um dich zu führen. Du spürst wie weich der Untergrund ist und hörst die Vögel in den Bäumen zwitschern und kommst zu dem Entschluss das ich dich wohl im Wald vernaschen möchte. Doch weit gefehlt, du irrst betone ich nur und ziehe dich noch fester an mich heran. Nach einem kurzen Stück Weg halte ich an, führe dich einen ganz schmalen Trampelpfad hinunter und am Ende liegt liegt eine verschwiegene Bucht am Rande eines Sees. Ich löse den Knoten deiner Augenbinde und sehe in deinen Augen, daß ich keinen schöneren Platz für unser Liebesspiel hätte aussuchen können. Du schwärmst davon wie malerisch die Bäume bis ins Wasser ragen und aus Freude und Dankbarkeit fällst du mir stürmisch um den Hals so das wir beide lachend zu Boden fallen. Eng umschlungen und bereits total erregt fallen wir direkt übereinander her, entledigen uns unserer Kleidung und beginnen damit uns gegenseitig mit den Händen und dem Mund zu verwöhnen. Ich liebkose deine Brüste mit meinem Mund, sauge an deinen bereits erregten Nippeln und lecke mit der zunge darüber. Du ziehst mich zu dir hoch, schaust mich an und dein Blick deutet mir an, dass du nun mich entführen wirst....in eine andere Welt. Sogleich machst du dich auf und wanderst zielstrebig und begierig nach unten zu meinem Lustspender.Du nimmst ihn in deine Hand, massierst ihn leicht, küsst ihn; schließlich nimmst du ihn ganz in den Mund, umkreist die Eichel mit deiner Zunge und merkst, wie er sich strafft und wächst.
Ich liege unter dir und streichle deine Schenkel, deine Schamlippen, deinen Po, den ich sacht hinunterdrücke, bis mein Mund deine Muschi berührt. Meine Zunge tastet neugierig deine Muschi ab. Währenddessen ist der Schwanz in deinem Mund zur vollen Größe gewachsen. Du schiebst ihn in dich hinein, so weit es nur geht, aber nur kurz, es ist nicht so angenehm. Lieber streichst du mit deinen Lippen immer und immer wieder über den Rand der Eichel, mit einer Hand den Schaft des Gliedes zusätzlich massierend. Du möchtest, dass ich komme, du möchtest mich schmecken, während meine Zunge alle Zonen deines Liebeszentrums durchstreift. Immer, immer weiter leckst du, saugst du, massierst du meinen Schwanz. Ein kleines Tröpfchen Flüssigkeit kommt hervor und benetzt deine Zunge, es ist zuckersüß. Nur ganz kurz noch, dann fühlst du mit den Lippen, wie der Liebessaft hochsteigt, und sofort danach spritzt es in deinen Mund. Du schluckst es gleich. Es ist nicht wenig, aber auch nicht mehr als du herunterschlucken kannst. Es schmeckt salzig und vielleicht ein wenig nach Nuss - nicht unbedingt eine Köstlichkeit, aber du empfindest auch keinen Ekel. Nach den ersten zwei, drei Spritzern wird der Druck geringer und die Menge weniger. Du spürst tiefe Zufriedenheit, weil du es geschafft hast und weil deine Geilheit größer ist, als dass du dich überwinden müsstest. Du behältst ihn im Mund, noch steht er in voller Größe, und du hast die letzten Reste der Flüsigkeit abgeleckt.
Nach ein paar Sekunden des Genusses völliger Wollust bin ich nämlich umso intensiver dabei, deine Muschi zu lecken. Meine Zunge stößt so weit es geht in deine Vagina, um dann wieder nach vorn zu gleiten und Platz zu machen für meine Finger. Du schmeckst wundervoll. Immer härter massiert meine Zunge deine Klitoris, unaufhörlich. Aus deiner feuchten Muschi ist ein See geworden, ein Meer. Immer weiter reize ich dich mit meiner Zunge und mit meinen Fingern in deiner Spalte, du spürst längst nicht mehr, wie viele Finger es sind. Immer wieder, immer weiter treibe ich dich deinem ersten Höhepunkt dieses Abends entgegen, sodass du alles um dich herum vergisst und selbst mich nicht mehr richtig wahrnimmst, sondern nur noch die Signale, die dir dein eigener Körper sendet. Plötzlich ist es soweit; die Kontraktionen durchzucken wie Blitze deinen ganzen Körper, und ich darf dort sein, wo es passiert, im Zentrum deiner Lust.
Mein Schwanz, der Deinen Mund nun längst verlassen hat, beginnt sich wieder zu strecken. Wir schauen uns in die Augen, mit einem so tief von innen kommenden Lächeln..
....langsam richten wir uns auf, völlig durchgeschwitzt und noch immer total wackelig auf den Beinen, schliessen wir uns zärtlich in die Arme und schlendern langsam Richtung Wasser um uns in dem kühlen Nass vom Schweiss zu entledigen. Eng umschlungen waten wir ins Wasser bis wir Brusttief darin stehn. Wir albern ein klein wenig herum spritzen uns gegenseitig nass und wir spüren beide das wir rundum glücklich sind. Du kommst auf mich zu, schlingst die Arme um mich, hauchst mir ein Küsschen auf und flüsterst mir ins Ohr das ich dir keine schönere Überraschung bereiten hätte können. Um deiner Dankbarkeit nachdruck zu verleihen, schlingst du auch deine Beine um mich und lässt mich spüren das du bereits wieder voller tatendrang bist. Aber Du spürst auch, dass mein kleiner Freund auch schon wieder voller Lebenslust ist. Du fängst an zu lachen und sagst nur...hey mein kleiner Hengst....wenn du mich willst dann fang mich doch ein.... du löst dich aus der Umarmung und schwimmst davon. Wohlweislich das ich dich auf alle Fälle verfolgen werde, was ich auch direkt tue. Ich schwimm dir hinterher und erwische dich auch. Du fängst an zu zappeln und versuchst dich loszureissen, was dir auch einen kurzen Augenblick gelingt. Du schwimmst 2-3 Meter drehst dich dann aber um und wunderst dich wo ich so urplötzlich abgeblieben bin. Du erahnst was jetzt kommen wird, kommst aber nicht mehr dazu geeignete Abwehrmittel einzusetzen denn ich bin untergetaucht und ziehe dich bereits an deinen Füssen hinunter in die unendlichen Tiefen des Sees. Prustend und nach Luft schnappend tauchst du wieder auf als du dich aus meinem Griff lösen konntest. Ich tauche auch ebenso wieder hoch und als du mich siehst, drehst du dich von mir weg verschränkst die Arme und sagst nur....lass mich in Ruhe... Mit dem schlechtem Gewissen das du in mir weckst komme ich auf dich zu, umschlinge dich von hinten und knabbere an deinem Nacken. Ich flüstere dir ins Ohr das es mir sehr leid tut, doch du würdigst mir keines Blickes. Gleichzeitig fängst du innerlich an zu lachen, kannst es auch nicht mehr verstecken und lachst laut los.
Du drehst dich zu mir um blickst mich ganz tief mit deinen leuchtenden Augen an, daß ich ganz weich werde. Sogleich treffen unsere Lippen aufeinander und wir verschmelzen in einem leidenschaftlichen Zungenkuss der niemals zu enden scheint. Ich umklammere dich sanft und zieh dich ganz nah an mich ran. Du umklammerst mich wieder mit deinen Beinen während ich dich dabei festhalte und führst meinen prallen Lustspender zu deiner heissen pochenden Grotte. Du lässt ihn erst über deinen Kitzler gleiten streichst darüber mit ihm um ihn dann in deiner Spalte einzuführen. Du spürst wie hart und prall er ist und stöhnst leise dabei auf als ich immer tiefer und tiefer in dich eindringe. Langsam beginnst du mich zu reiten immer darauf bedacht, mich ganz tief in dir zu spüren. Das Wasser umspült uns bei unseren rythmischen Bewegungen prickelnd und es fühlt sich sehr gut an. du reibst deine Brüste ganz eng an mir und wir werden langsam immer schneller und wilder vor Geilheit. Fest und hart spürst du wie mein mittlerweile zur maximalen Grösse angewachsener Schwanz dich nimmt während meine Hände deinen Po umfassen und dich beim reiten führen und ihn dir massieren. Ich stöhne auf und flüstere dir zu...."Schatz du bist die Frau meines Lebens und nur mit dir macht es richtigen Spass alles auszuleben!" Du reagierst darauf mit einem wahnsinnig intensiven Kuss ohne aufzuhören mich zu nehmen. Wild und leidenschaftlich vereinigen wir uns immer weiter, unsere Erregung steigert sich wieder ins Unermessliche, sodaß wir alles um uns vergessen. Kurz vorm Höhepunkt hältst du ein und deutest darauf, daß es jetzt noch nicht enden soll. Ich nicke dir zu, obwohl ich vor Verlangen bald zerspringe, aber ich willige ein,denn ich will auch nicht das es schon vorüber ist. wir lösen uns voneinander und steigen langsam aus dem Wasser um es uns im Gras des Ufers bequem zu machen.
Ich setzte mich zwischen deine Beine und lasse meinen steifen Lustbringer sanft zwischen deine Beine gleiten. Dann nehm ich meinen Schwanz in die Hand und lasse ihn von deinem Venushügel über deinen Kitzler und deine triefend feuchte Muschi wandern. Du stöhnst vor Lust: „Nimm mich, richtig fest!“ rufst du laut aus. Also stecke ich meinen Ständer in deine enge Liebesgrotte, erst ganz langsam und vorsichtig, dann immer schneller und fester, du schreist auf vor Geilheit und Verlangen.Ich ramme ihn dir tief hinein und dein Körper beginnt von neuem zu beben. kurz bevor wir gemeinsam kommen ziehe ich meinen Schwanz aus deiner Muschi um es noch nicht passieren zu lassen und deute dir an dich auf alle viere zu knien.
Daraufhin drehst du dich um und präsentierst mir deinen knackigen, geilen Po. Ich küsse ihn und lecke mit meiner Zunge sanft darüber, so dass du richtig schön das kribbeln verspürst. Du bebst voller Lust und ich führe meinen prallen direkt wieder in deine feuchte Höhle ein. Fest stosse ich zu immer und immer wieder.Ich fange an mein Becken gegen deines zu bewegen, dein Po klatscht auf meinen Oberschenkeln so fest nehme ich dich. Ich greife mit meinen Händen nach deinem Becken um dich noch fester an mich ran zu ziehen und das gefällt dir sichtlich. So treibe ich meinen Lustbringer noch tiefer in dich hinein und wir reiten auf einer Welle der Geilheit immer näher an den Höhepunkt heran. Und der lässt nicht lange auf sich warten und wir explodieren gemeinsam und ohne die Umwelt überhaupt noch wahrzunehmen.Ich spritze meinen heißen Samen tief in dich hinein. Du spürst wie der Saft sich stossweise in dir verströmt und deine Muschi zieht sich fest zusammen als auch du deinen Höhepunkt erlebst. Und es ist dir die Erlösung sichtlich anzusehn und auch zu hören...denn wir schreien beide laut auf vor Erlösung. wir sinken nebeneinander nieder und geniessen die Erleichterung und langsam kommt das Gefühl für die Umwelt wieder.... Wir blicken in die Sterne und träumen Arm in Arm vor uns hin.
Die Anhalterin
Es ist ein Sommertag knappe 33 Grad und ich bin mit dem Auto unterwegs. Ich war jemanden besuchen und bin nun auf dem Heimweg. Ich fahre mit dem Leihwagen über die Landstraße in Richtung Autobahn. Auf dem Weg dorthin sehe ich eine junge Dame am Straßenrand stehen. Ich halte an und die junge Dame kommt zum Auto gelaufen und öffnet die Beifahrertür. Sie kniet sich hin und Ich schaue in ein Engelsgesicht. Sie fragt wohin ich fahre und ob ich sie mitnehmen könnte. Ich entgegne: „klar kann ich sie mitnehmen, ich fahre in Richtung Ruhrgebiet, wo wollen Sie denn hin ?“ Sie antwortet: „ist genau meine Richtung“ und Sie lächelt mich an. Ich betrachte Sie genauer und beginne zu lächeln. Ich bitte sie einzusteigen und mache auf der Rückbank für ihren Rucksack Platz. Sie legt alles hinten hin und ich betrachte ihren wundervollen Po der in einer knappen Hot Pants steckt. Sie setzt sich auf den Beifahrersitz und stellt sich als Susan vor und schließt die Tür. Ich stelle mich ihr auch vor und bitte sie sich anzuschnallen und Sie folgt meinem Wunsch. Sie schnallt sich langsam und unwahrscheinlich sexy an. Sie ist nun angeschnallt und ich fahre los.
Wir erreichen die Autobahnauffahrt und biegen auf sie auf. Ich fahre mit knappen 130 km/h über die Autobahn und Sie schaut fasziniert zu wie die Landschaft an uns vorbei fliegt. Nach einer Fahrzeit von knapp 2 Stunden bittet sie mich auf einem Parkplatz anzuhalten weil sie dringend auf WC muss. Ich gewähre Ihr den Wunsch und fahre einen Parkplatz an der nicht viel Besucht ist. Sie bittet mich im hinterem Teil des Parkplatzes zu halten. Ich fahre dahin und halte an. Sie steigt aus und ich betrachte ihren wundervollen Po beim aussteigen was Sie bemerkt. Ich steige auch aus und mache Dehnübungen während sie zum WC geht.
Nach knapp 10 Minuten kommt sie wieder und dehnt sich noch ein wenig. Sie beugt sich vor meinen Augen hinab und Ich sehe in ihren Ausschnitt und sehe dort ein paar echt gute Gründe um zu zugreifen. Doch ich beherrsche mich und steige ins Auto ein. Sie kommt auch ins Auto und streift beim einsteigen mein Knie. Sie lächelt mich an und rückt sich im Sitz in Position. Ich fahre wieder los und sie öffnet ihr Fenster. Ich betrachte sie wie der Wind durch ihre brünetten Locken spielt. Sie lächelt mich an und krault mich im Nacken. Ich schaue verwundert doch fahre weiter. Nach weiteren 2 Stunden Fahrt frage ich Susan ob sie nicht Hunger bekommt und Sie entgegnet „wie ein Bär habe ich Hunger“ Also fahre ich an der nächsten Abfahrt ab und wir suchen uns ein schickes gemütliches Restaurant. Ich stelle das Auto auf dem Parkplatz ab und helfe ihr beim aussteigen. Sie dankt es mir mit einem Küsschen auf die Wange. Wir gehen zusammen ins Restaurant und setzen uns dort an einen Tisch. Der Kellner kommt zum Tisch und bedient uns. Wir bestellen jeder etwas zu Essen und zu trinken. Wir unterhalten uns während wir auf das Essen warten.
Während wir so warten schaut sie mir tief in die Augen und sagt „Wundervoll“. Ich schau verlegen weg doch sie ergreift mein Kinn und rückt es wieder in die alte Position und sie schaut weiter in meine blaugraugrünen Augen. Durch ihre Berührung fährt mir eine kleine Gänsehaut über den Rücken doch ich genieße es. Das Essen wird gebracht und sie nimmt ihre Hand weg. Wir essen in Ruhe unsere bestellten Sachen. Nachdem wir aufgegessen haben bezahle ich die Rechnung komplett und Susan bedankt sich herzlich. Sie fragt nachdem wir das Restaurant verlassen haben ob wir nicht noch einen kleinen Spaziergang im nahe gelegenen Wald unternehmen wollen. Ich schaue auf die Uhr und stimme zu.
Sie nimmt zärtlich meine Hand und lächelt erfreut auf. Wir gehen auf einem kleinen Pfad in den Wald hinein und genießen die Ruhe und das Zwitschern. Wir gehen in den Wald hinein und betrachten die Schönheit der Natur. Plötzlich stellt sich Susan vor mich und gibt mir einen leidenschaftlichen Kuss. Sie hält mich fest und küsst mich sehr leidenschaftlich. Ich fange an sie auch festzuhalten und führe meine Hände an ihrem Po. Plötzlich grollt und donnert es und es kommt ein Platzregen. Wir stehen eng zusammen im Wald und der Regen prasselt auf uns so da nieder. Sie lässt von mir ab und schaut mir tief in die Augen. Sie geht langsam vor mir in die Knie und streichelt dabei jeden Zentimeter den sie erhaschen kann. Ich kann nicht anders und betrachte sie von oben herab.
Der Regen hat ihr weißes Top nun fast durchsichtig gemacht und ich sehe das sie keinen BH trägt. Ihre Brustwarzen richten sich langsam auf. Ich ziehe ihr das Top aus und streife dabei sanft über ihre härter werdenden Nippel. Sie kommt wieder hoch und streift mir mein T-Shirt ab und küsst leidenschaftlich um meine Brustwarzen herum. Sie schaut neckisch hoch während ich sanft von oben her über ihren Rücken streiche. Der Regen wird immer mehr doch das stört uns nicht im geringsten. Ich nehme Susan hoch und gehe mit ihr zu einem Baumstamm. Lasse Sie dort wieder von meinen starken Armen hinunter und sie stützt sich mit den Händen an dem Stamm ab. Ich stelle mich nun hinter Susan und beginne ihren tollen Körper langsam mit meiner Zunge und Küssen zu erforschen. Sie genießt es total und stöhnt leise auf bei jeder Berührung oder Kuss.
Ich streife ihr die Hot Pants ab und küsse ihren Po. Ich knie mich nun hinter Susan und spreize leicht ihre Beine und sehe ein rasiertes gepierctes Lustperlchen. Ich lecke sanft an den Innenschenkeln entlang und höre wie Susan leise stöhnt: „Hör auf bitte ich möchte Dich spüren“ Ich höre auf an ihrem Lustperlchen zu lecken und sie dreht sich um. Susan kniet sich vor mich hin und öffnet meine nasse Hose und streift sie mir ab. Sie schaut erstaunt auf den Lusthammer der ihr entgegenwippt und nimmt ihn begierig in ihrem Mund auf. Mit langsamen Bewegungen lutscht sie an dem Hammer entlang während ich ihr in den Nacken greife und streichel. Susan hört plötzlich auf und stellt sich mit dem Rücken an den Baum und fordert mich auf zu ihr zu kommen. Ich gehe auf sie zu und hebe sie sanft hoch. Susan legt ihre schlanken Fesseln um meine Hüften und ich gleite in ihr pochendes Liebesnest hinein.
Susan stöhnt auf als ich langsam in sie gleite. Sie lehnt mit dem Rücken am Baum und Ich schiebe mich immer wieder tiefer in ihr pochendes Liebesglück. Ich spüre wie ihr Piercing langsam über meinen Schaft gleitet und es fühlt sich megagut an. Der Regen prasselt auf uns hinab doch kühlt unsere Lust aufeinander nicht. Ich bewege mich in ihre pochendem Liebesnest langsam und mit ganzer Länge. Susan schaut mich an und möchte die Stellung wechseln. Ich gleite aus ihrem lustsaftfeuchten Liebesnest heraus und Susan schubst mich in den Moosbewachsenen feuchten Waldboden. Ich liege dort und Sie legt sich vor mich und ich dringe in der Löffelchenstellung erneut tief in ihre pochende Muschel ein. Sie nimmt meinen Phallus auf und ich führe eine Hand zu ihrem Intim Piercing und streiche dort sanft entlang.
Susan beginnt lauter zu stöhnen doch das Gewitter übertönt alles. Ihre Liebesmuskeln beginnen langsam härter an meinem Strammen Lusthammer zu massieren. Ich atme etwas schneller doch bewege mich langsam in der nassen Liebesmuschel von Susan hin & her. Sie dreht sich auf den Bauch so das ich auf ihr liege und Sie nun von hinten liebe. Susan beginnt stoßweise und schneller zu atmen und ich erhöhe noch mal den Takt meiner Liebestöße. Plötzlich krallt sich Susan in das Moos am Boden und schreit laut ihren Orgasmus heraus. Ich stoße weiter in die zuckende bebende Liebesmuschel von Susan. Kurz bevor ich meinen Lustsaft abschieße gleite Ich aus Susan heraus und spritze meinen Saft über ihren Rücken. Ich stöhne laut auf und entlade mich gewaltig über Susan.
Der Regen prasselt immer noch in strömen über uns. Susan dreht sich im Moos zu mir um und schaut mir tief in die Augen und sagt: „Wow so hatte ich es mir vorgestellt.“ Ich schaue Susan an und antworte: „Hammer so hatte ich es nicht erwartet“ und küsse sie leidenschaftlich auf den Mund. Susan umarmt mich und kuschelt sich eng an mich. Der Regen wird nicht weniger und wir laufen in Unterwäsche zurück zu meinem Wagen. Am Wagen angekommen steigen wir ein und Susan kann nicht anders und rutscht über meinen Schoss. Sie holt sich meinen wieder prallen Lusthammer aus der Shorts und setzt sich drauf und stöhnt wieder Lustvoll auf und reitet auf mir los. Ich drehe den Fahrersitz langsam runter so das Susan mehr platz hat. Susan bewegt sich schneller und schneller auf mir auf und ab und kratzt über meine Brust das rote Striemen zurück bleiben. Sie lässt ihr Becken kreisend über mir rotieren und stöhnt auf und bricht über mir zusammen und wird von einem neuen Orgasmus durchgeschüttelt.
Wenige Sekunden später verströme ich mich nun in ihrer Lustmuschel. Susan schaut mich glücklich an und rutscht zu ihrem Sitz hinüber. Sie schaut mich an und ich suche nach trockenen Sachen damit wir uns wieder anziehen können. Ich reiche Susan ne Jogginghose und ein T-Shirt und sie zieht es an. Ich ziehe mir einen Pullover und eine Jeans an und starte danach den Wagen. Wir fahren wieder auf die Autobahn und ich bringe Susan bis zu ihrem gewünschtem Fahrziel wo sie von ihrer Oma sehnsüchtig erwartet wird. Wir verabschieden uns und tauschen noch schnell Handynummern aus. Ich fahre dann den restlichen Weg nach Hause und habe die ganze Zeit diese wilde herrliche Waldnummer im Hinterkopf. Ich komme zu Hause an und lege mich total glücklich und zufrieden in mein Bett und sehe bei geschlossenen Augen Susan. Ich schlafe glücklich und zufrieden ein.
Keine ist wie du
Ich hörte den Bass der aus der Disco dröhnte noch immer deutlich. "Endlich draußen", denke ich. Mir wurde die stickige Luft und vor allem meine Müdigkeit ein bisschen viel. Aber vor allem wollte ich mit dir alleine sein.
Schon die ganze Woche hatte ich von diesem Moment geträumt. Ich war so scharf auf dich, dass ich schon fast ein schlechtes Gewissen hatte. Aber jetzt war alles egal. Ich genieße deine Nähe und ergebe mich dem wohligen Gefühl der Geilheit, das meine Nippel hart werden lässt. Ich umfasse deinen Arm und schmiege mich an dich. Ich liebe deine starken Arme, die Muskeln die ich dann fühle, wenn ich deinen Arm umfassen kann.
Du legst deinen Arm um mich und wird spazieren die Straße hinab in die Dunkelheit hinein.
"Du bist unheimlich erotisch", sage ich zu dir und dein überraschter Blick ist einfach süß. "Zum Anbeißen..." setze ich noch hinzu und du betrachtest mich eingehender.
Ich rieche den Bierdunst in deinem Atem, aber er stört mich nicht, als ich die Arme um deinen Hals lege und dich küsse. Du schmeckst gut, so männlich, so geil! Ich lehne mich an dich, will dich ganz eng an mir spüren. Du murmelst: "Das sollten wir nicht tun..." während du meine Brüste umfasst. Ich stöhne auf und dränge mich dir entgegen. Meine Hände gleiten an dir hinab um deinen festen, runden Po zu fühlen. Deine Lippen sind vom Küssen rot und noch voller als sonst. Sinnlich ist dein Mund, fast zu sinnlich für einen Mann, doch ich küsse dich gern. Meine Hände wandern zu ihrem Ziel... hart ist er und ich streichle ihn durch die Jeans. Du stöhnst und nun endlich verlierst du alle Scheu, so wie schon einmal, vor Jahren.
Ich ergebe mich willig deinem Ansturm auf mich. Deine Hände gleiten unter mein knappes Top und berühren meine Brüste abermals. Du reibst sie, drückst und knetest sie bis ich aufschreien muss vor Lust. Hastig wehre ich dich ab. Ich lächle. "Doch nicht hier auf offener Straße, Süßer."
Du schleifst mich förmlich in den kleinen Park. An einer einsamen Bank fällst du über mich her. Ich bin klatschnass und will nur noch eines: DICH in mir! Doch du hast andere Dinge im Sinn.
Mein Top liegt neben mir auf der Bank und spielst mit meinen Brüsten. Deine Zunge und deine Zähne umspielen meine harten Nippel. Ich halte es fast nicht mehr aus vor Lust, doch da lässt du schon von mir ab. Nun ist es an mir, dich zu quälen. Ich öffne deine Jeans und hole deinen harten Prachtlümmel heraus. Erwartungsvoll siehst du mich an, doch ich schiebe mir deinen Steifen langsam in den Mund. Genüsslich sauge ich an ihm und lasse ihn sanft hinein und hinaus gleiten. Ich höre dich stöhnen. Ich umkreise deine Eichel mit der Zunge, du schnappst nach Luft.
" Hör auf," keuchst du rau, "hör auf oder ich komme."
Ich denke aber gar nicht ans Aufhören und genieße, deinen fassungslosen Blick als ich mich noch intensiver mit deinen Freudenspender beschäftige. Ich spüre ihn zucken und dann ergießt sich deine sämige Geilheit in meinen Mund. Ich schlucke gierig und lecke ihn schön sauber. Du stöhnst und windest dich. Dein Gesichtsausdruck macht mich nur noch mehr an.
Sanft packe ich deinen Dödel wieder in sein warmes zu Haus und setze mich auf deinen Schoß.
"Du geiles Miststück," wisperst du, "ich will dich mit Haut und Haaren". Deine Hände wandern unter meinen Rock und finden meinen Lustpunkt langsam treiben mich deine geschäftigen Finger zur Weißglut. Doch bevor auch ich den Höhepunkt erlebe reiße ich mich los. Du bist ebenfalls erregt... und WIE! Schnell befreie ich deinen großen Lümmel und schiebe in mir endlich in die Muschi. "Ja", schreie ich," das wollte ich schon die ganze Woche...."
Deine Hände umfassen meinen Po und ich bewege mich auf und ab, bestimme das Tempo, bestimme die Lust. Du saugst an meinen Nippeln und beißt sie leicht..., mein Verhängnis. Ich spüre die vertrauten Wellen die mich mitreißen und ergebe mich voll dem Orgasmus. Meine Hände klammern sich an dich und du trudelst mit mir auf den Wellen der Lust.
Wir stranden beide erhitzt und feucht auf der Bank im Park. Du küsst mich und sagst:" Ich denke, es macht wenig Sinn eine klasse Frau zu suchen. Denn keine ist wie du."