Dreier als Wiedergutmachung

Wie oft hatte ich hinter dem Lenkrad meines Brummis schon gegrübelt, ob meine junge schöne Frau auch immer treu war, wenn ich mich tagelang auf den Landstrassen herumtrieb. Seit zwei Jahren waren wie verheiratet und immer noch wie frisch verliebt. Manchmal war sie richtig sexbesessen, wenn sie drei oder vier Tage nichts Ordentliches zwischen den Beinen gehabt hatte. Die langen Auslandfahrten brachten es mit sich, das wir uns mitunter nur einmal in der Woche sahen. War ich dann zu Hause, tobte natürlich der Bär. Mehrmals hatte meine Frau schon versichert, dass sie mit ihren eigenen Händen recht gut zurecht kam, wenn ihr die Pussy zu arg juckte.

Eines Tages war es dann wie eine Ohrfeige. Ich war überraschend zu Hause aufgetaucht. Schon in der Diele hörte ich Töne, die ich von meiner Frau kannte, wenn sie hemmungslos ihren Orgasmus rausliess. Bestimmt drei Minuten stand ich im Rahmen der Schlafzimmertür und schaute zu, wie sie sich von unserem Nachbar heftig vögeln liess. Splitternackt waren die beiden. Ich hatte genau im Blick, wie er seinen Schwengel immer wieder tief in ihre Pussy hineintrieb. Zu allem Überfluss bekam ich von dieser Szene auch noch einen Ständer.

Meine Frau sah mich plötzlich. Der Nachbar dann auch. Ohne Worte griff der seine Sachen und verschwand nackt aus meinem Schlafzimmer. Wer weiss, vielleicht hatte er Schläge erwartet. Ich war gar nicht fähig, war einfach nur sprachlos. Auf dem Fuss drehte ich mich und ging für ein paar Stunden in meine Stammkneipe.

Mitten in der Nacht erwachte ich aus dem Schlaf und aus meinen Rausch. Das Schlafzimmer war erleuchtet. Meine Frau sass neben mir im Bett und schaute mich aus verheulten Augen an. Bis zum frühen Morgen debattierten wir. Ich konnte um diese Zeit sogar schon lächeln, weil sie mir zur Wiedergutmachung einen Dreier mit einer süssen Vietnamesin anbot. Früher hatte ich schon mal erzählt, wie ich auf diesen Typ von Frauen stand. Gegen Mittag war mein Zorn soweit überwunden, dass ich meine Frau endlich zu einem zünftigen Ritt einlud. Den bekam ich allerdings lange nicht. Erst machte sie es mir so lange oral, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Sie schluckte eifrig und knurrte dann: "Das kann ich mir nur mit dir vorstellen." Ganz gierig hatte sie mich auf ihren Schoss gemacht. Während des Päuschens, was mein Dicker brauchte, vergnügte ich mich mündlich an den zarten Häutchen und ihrem berauschenden Duft.

Nach drei Tagen war für mich ein freies Wochenende. Ein hübsch gedeckter Tisch erwartete mich und zwei süsse Frauen, die recht sexy angezogen waren. Mein Herz machte beim Anblick der Vietnamesin ein paar Extrahüpfer. Nach dem Essen kamen die Sektkelche auf den Tisch. Wir stiessen an und sogleich zogen sich die Frauen vor meinen Augen sehr aufreizend aus. Sie halfen sich gegenseitig. Die Kleine drückte den Vorderverschluss des BH von meiner Frau. Was mir in dieser besonderen Situation entgegensprang, war für mich wie neu. Ich konnte mich nicht zurückhalten, mit beiden Händen ins volle Menschenleben zu greifen. Süss war es, als meine Frau den Büstenhalter der Kleinen aufhakte. Niedlich und knackig waren ihre Brüste. Exotisch schimmerten die grossen Höfe und mittendrin die dunkelbraunen Brustwarzen. Als sie dann völlig nackt vor mir stand, überwältigte mich ihre ganze Erscheinung erst richtig. Der zierliche Bau, das süsse Fötzchen mit den beiden Streifchen schwarzen Haars und der kleine pralle Po, alles war so aussergewöhnlich. Obwohl ich wusste, dass sie sechsundzwanzig war, stand sie vor mir wie ein ganz junges Mädchen.

Die beiden Nackedeis kamen auf mich zu und beraubten mich all meiner Sachen. Mit einem gewissen Besitzerstolz hob meine Frau zum Schluss den Bund meiner Unterhose eigenhändig über das mächtige Hindernis. Ich sah den überraschten Blick der Vietnamesin und hatte auch schon ihre Hand am meiner perfekten Erektion. Zusammen mit der von meiner Frau rieb sie die Vorhaut gefühlvoll über die ganze Länge. Mit zwei Griffen vergewisserte ich mich, dass ich recht gesehen hatte. Zwischen den Beinen beider Frauen sprach tatsächlich eine herrliche Nässe Bände. Ich hatte eigentlich nichts weiter im Sinn, als mich in das süsse Fötzchen unseres Gastes zu versenken. Meine Frau kannte mich ja gut genug. Sie ahnte mein Verlangen. Sie dirigierte den Aufbau der ersten Stellung. Lang bugsierte sie mich in die Mitte des Ehebett und die Vietnamesin mit breiten Beinen über mich. Aus Respekt vor ihrem zierlichen Spalt feuchtete ich meinen Schwanz erst an, ehe ich ihn ganz behutsam versenkte. Überflüssig! Die Kleine senkte ihren Leib so weit ab, dass sie den letzten Zentimeter meines Kolbens einfing. Ich ahnte schon, dass meiner Frau bei diesem Spiel nach meinem Französisch war. Sie nahm ihre Lieblingsstellung über meinem Kopf ein und kam von meinen saugenden Lippen und der stossenden Zungenspitze ganz schnell auf Touren.

Ich wurde an diesem Tag restlos versöhnt. Dreimal durfte ich in den niedlichen Leib hineinspritzen und meine Frau hatte ich mündlich und mit meinen Fingern vollkommen geschafft.


 

Der erste Abend zu dritt

Ich hatte mich schon lange auf diesen Abend gefreut. Mein Schatz und ich hatten uns nach langem hin und her dazu entschlossen, es einmal zu dritt zu probieren. Ich war natürlich sofort hin und weg, auch wenn ich zuerst etwas Bedenken hatte, da es ja mit einem andern Mann sein sollte. Aber nach einiger „intensiver“ Überredung war ich dann doch dazu bereit.
Und nun war endlich der Abend gekommen. Der glückliche Dritte in unserer Runde sollte Daniel sein, ein guter Freund von uns, mit dem wir uns schon des öfteren anregend unterhalten konnten. Ich hatte schon den ganzen Tag mich auf nichts konzentrieren können - aber wer würde das angesichts eines bevorstehenden so geilen Erlebnisses denn noch können?
Wir trafen uns in unserer Wohnung, die mein Schatz vorher noch richtig schön dekoriert hatte, überall standen Kerzen, es roch nach Rosenwasser und Nelken, und die Beleuchtung war einfach nur schummrig schön.
Wir haben uns zuerst zusammen auf die Couch gesetzt und ein Glas Sekt getrunken. Daniel und ich haben dabei meinen Schatz in die Mitte genommen, so das sie sich an uns beide ankuscheln konnte. Nach dem zweiten Glas und einigem belanglosen Small-Talk wurde die Stimmung so langsam knisternder und wir unterhielten uns über unsere sexuellen Wünsche und Vorlieben. Daniel nahm dabei auch kein Blatt vor den Mund und erzählte ganz offen, dass er auch gerne mal mit einem Mann Erfahrungen machen würde. Das verwunderte uns dann doch ein bisschen, hatten wir doch vorher nie dergleichen von ihm gehört.
Nach ein paar Minuten begann ich dann meinem Schatz langsam den Rock hochzuschieben und ihre Beine zu streicheln, was sie mit einer Gänsehaut quittierte. Ich gab ihr erst mal einen langen und tiefen Zungenkuss und flüsterte ihr ins Ohr das sie das auch gerne mal mit Daniel machen dürfte. Schon beugte sie sich auf die andere Seite, um seine Lippen mit ihrer Zunge zu umspielen. Er machte natürlich sofort begeistert mit. Dabei drehte mir mein Schatz so aufreizend ihre Rückseite entgegen, das ich gar nicht anders konnte und anfing ihre Pobacken zu massieren. Dann fiel mir auf das sie unter ihrem Rock scheinbar nichts drunter trug. Sie musste wohl gemerkt haben, das ich ins Stocken gekommen war, denn sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte das wir Daniel doch erst mal was zum Anschauen bieten sollten. Mit diesen Worten rutschte sie von der Couch zwischen meine Beine und begann an meinem Hosenknopf herum zu nesteln. Sie öffnete ihn und zog mir sofort Jeans und Shorts aus, worauf mein kleiner Freund, der zu diesem Zeitpunkt noch halbschlaff da hing, ans Licht kam. Daniel schaute nur interessiert zu und begann sich durch die Hose zu streicheln. Mit einem verführerischen Blick legte mein Schatz nun Hand an mein bestes Stück, um ihn aus seiner hängenden Lage aufzurichten. Ich lehnte mich auf der Couch zurück und genoss es einfach nur, ihre Hände und kurz darauf auch ihre Lippen zu spüren, wie sie zart aber bestimmt dafür sorgten, das mir das Blut aus dem Kopf wich um sich an einer anderen Stelle zu sammeln.
Daniel hatte inzwischen seine Hose geöffnet und rieb sich seinen mittlerweile auch schon steil aufgerichteten Schwanz. Ich flüsterte ihm zu, er solle sich doch mal um meinen Schatz kümmern, worauf er mich nur verständnislos anblickte. Mein Schatz hatte das aber gehört und sagte nur zu ihm, das ihre Spalte Sehnsucht nach einer flinken Zunge hätte. Das hatte er dann sehr wohl verstanden und lies es sich auch nicht zweimal sagen. Er kniete sich hinter sie, und sofort vernahm ich von ihr ein wohliges Stöhnen, als er mit seiner Zunge auf Entdeckungsreise zwischen ihre Schenkel ging. Das ganze Bind machte mich so geil, das ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Mein Schatz hatte dies auch bemerkt und sagte: „Na dann los, ich möchte ein Aperitif!“ Sie saugte und rieb immer schneller an meinem Schwanz, so das ich schon kurz darauf mit einem lauten Stöhnen meine ganze Ladung in ihren Mund verteilte. Mit einem Lächeln rutschte sie darauf an mir hoch um mir einem tiefen Kuss zu geben. Doch was war das? Zwischen den Geschmack ihrer Lippen mischte sich ein anderer, mir bis dahin unbekannter Geschmack. Sie hatte einen Teil meines Spermas noch nicht geschluckt und teilte es nun mit mir, während unsere Zungen miteinander spielten. Ich schmeckte also gerade meine eigene Ladung. Zuerst war es etwas komisch, aber dann fand ich es so geil, das sich mein Freund schon wieder begann aufzurichten. Dies hatte auch mein Schatz gemerkt. Sie drehte sich um, und begann sich mit dem Rücken zu mir auf meinem Schoß niederzulassen. Mein Schwanz tauchte in ihre Grotte, die so heiß und feucht war, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Während sie sich so auf mir auf und ab bewegte, hatte sich Daniel vor sie gestellt und wurde nun seinerseits aufs intensivste geblasen.
Dann meinte ich zu meinem Schatz das wir doch einmal die Positionen tauschen sollten, damit Daniel auch etwas mehr davon hätte. Freudig setzte er sich daraufhin auf die Couch und mein Schatz lies sich sofort auf seinem Schwanz nieder. Ich stellte mich neben die beiden, damit sie mich dabei wichsen könnte, doch sie meinte nur: „Ich möchte euch gerne beide spüren!“ Wir wechselten fragende Blicke, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet? Mein Schatz wollte einen Doppeldecker??
Aber da sie mich so flehend und geil ansah dachte ich mir, sie ist wirklich dazu bereit. Mit der einen Hand deutete sie auf das Regal neben der Couch, wo sie zuvor eine Tube Gleitgel platziert hatte. Also hatte sie das schon von Anfang an geplant. Ich nahm etwas von dem kalten Gel und verteilte es auf ihrer Rosette. Dabei hielt Daniel aber keineswegs still, sondern stieß immer noch langsam und tief in ihre Grotte. Dieser Anblick machte mich so geil das ich nun auch meine letzten Hemmungen verlor. Ich verrieb noch etwas Gel auf meiner Eichel und setzte sie danach an ihrem Hintereingang an. Sie hob ihre Pobacken etwas an, damit ich leichter in sie eindringen konnte. Zentimeter für Zentimeter schob ich meinen Schwanz ich ihren Po, wo mich eine heiße Enge empfing. Daniel hielt auch still, und plötzlich lies mein Schatz sich so unvermittelt fallen, das ich sie beinahe aufgespießt hätte. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, aber nicht vor Schmerz. Sie hatte vor lauter Geilheit in diesem Moment einen tierischen Orgasmus bekommen, der sie fast eine Minute lang durchschüttelte. Als sie wieder zur Ruhe gekommen war forderte sie uns auf, es ihr jetzt so richtig zu besorgen. Also begannen wir, sie langsam zu zweit zu stoßen. Das Gefühl, auch Daniels Schwanz zu spüren, wie er in ihrer Grotte arbeitet, während ich hinten in ihr steckte, war so geil das ich fast sofort ein zweites Mal gekommen wäre. Aber ich hielt mich zurück, schließlich wollte ich meinem Schatz ja einen Fick bescheren, den sie nicht mehr vergessen sollte. Und so bewiesen wir beide dann eine erstaunliche Ausdauer, wobei wir zwischendurch auch mal kurz innehielten, damit mein Schatz sich von den Orgasmen, die so schnell aufeinander folgten, erholen konnte. Die ganze Zeit stöhnten und ächzten wir so laut, das es bestimmt das ganze Haus gehört hatte, aber das war uns in diesem Moment egal. Wir waren nur noch eine Masse von Fleisch, die in tiefster Lust versunken war.
Plötzlich rief Daniel: „Mir kommt’s gleich“, was mein Schatz dazu veranlasste, von ihm aufzustehen, ohne dabei aber mich aus ihrem Hintereingang zu entlassen. Sie beugte sich vor ihm herunter, um ihm mit dem Mund den Rest zu geben, während ich immer noch wie besinnungslos zwischen ihre Pobacken stieß. Und in dem Moment, in dem sich bei ihr der was-weiß-ich-vievielte Orgasmus des Abends anbahnte, schoss auch Daniel ihr seine geballte Ladung in den Rachen. Dies war zu viel für mich. Auch bei mir bahnte sich der Orgasmus in so schnellen Zügen an, das ich leider meinem Schatz meine zweite Portion versagen musste, da ich alles tief in ihren Innereien verteilte. Erschöpft sanken wir danach alle zusammen. Uns war gar nicht aufgefallen, das wir bei unserem wilden Treiben die noch halbvolle Sektflasche umgestoßen hatten und sich der ganze Inhalt auf dem Teppich verteilte. Aber das war uns in diesem Moment egal. Er war einfach nur unvergesslich!


Frust und Lust

Seit acht Wochen war die zwanzigjährige Heike mit Florian zusammen. Weil sie vor einiger Zeit bei den Eltern ausgezogen war und sich eine eigene kleine Wohnung genommen hatte, dauerte es nicht lange, bis Florian mit Sack und Pack bei ihr vor der Tür stand und mit etwas Widerwillen aufgenommen wurde. Eigentlich war sie nicht von daheim weggegangen, um sich sofort in eine Beziehung zu stürzen. Einfach ausprobieren wollte sie, wie sie für sich allein auskam. Ihre Gesellenprüfung als Maler hatte sie gerade bestanden und auch einen festen Arbeitsplatz gefunden.

Nur ein paar Tage dauerte es, bis sie bereute, den Knaben bei sich aufgenommen zu haben. Er benahm sich nicht nur allgemein wie ein Pascha, sondern war es auch beim Sex. Ein richtiger Bumser ohne jedes Einfühlungsvermögen war er. Ja, er wollte immer, am liebsten gleich nach der Arbeit. Aber er konnte es sich nicht abgewöhnen, in erster Linie für seine Entspannung zu sorgen. Vergeblich versuchte Heike, ihm einfühlsam ihre Wünsche nahe zu bringen, vor allem was das Vorspiel und das Nachspiel betraf. Schliesslich hatte sie es satt mit ihm. Eines Tages gab es eine lautstarke Auseinandersetzung, und sie fuhr ihn mitten in der Nacht zurück in das Haus seiner Eltern.

Der Frust und Krach steckten ihr noch am nächsten Tag noch in den Gliedern. Dazu kam auch noch die Frotzelei ihrer Kollegin, mit der sie zusammen auf einer Baustelle war. "Schlechte Nacht gehabt", fragte sie und so weiter. Judith, die vierundzwanzigjährige Kollegin, bohrte so lange, bis Heike davon sprach, warum sie ihren Lover mitten in der Nacht zum Teufel geschickt hatte. Zum Quatschen blieb ihnen nicht viel Zeit. Jeder arbeitete in einem anderen Zimmer. Weil Judith unbedingt ihre Neugier befriedigen musste, bat sie die Kollegin zu sich zum Abendessen. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich gegenseitig einluden.

Gemeinsam bereiteten sie in Judiths Küche ein schnelles aber feines Mahl. Dabei musste Heike natürlich alles noch einmal haarklein erzählen. Sie kam immer mehr in Rage. Ihre letzte Äusserung zu dem Thema tat sie im Wohnzimmer beim Essen: "Wie ein Gefäss kam ich mir manchmal vor, in dem er sich mal fix entladen wollte. Da komme ich ja viel besser mit den eigenen Händen zurecht."

Judith war unversehens hinter Heikes Sessel und bekusselte ihr den Nacken und die Ohren. Ihre Hände fuhren dabei über die strammen aber nicht zu grossen Brüste. "Armes Mäuschen", wisperte sie, "bist du immer zu kurz bei ihm gekommen? Fehlt dir so etwas?" Ihre Hände an den Brüsten waren aktiver geworden. Sie streichelten nicht nur, sondern griffen lüstern in das feste Fleisch. Wohlig legte Heike ihren Kopf nach hinten und wurde im Gesicht von den langen rabenschwarzen Haaren der Kollegin gekitzelt. Weil Judith keinen Widerstand spürte, setzte sie sich auf Heikes Schoss. Sie sahen sich tief in die Augen. Die Lippen kamen sich immer näher. Der erste Kuss ging Heike durch Mark und Bein. Sie kannte es nicht, von einem Mädchen auf den Mund geküsst zu werden. Judith dagegen hatte schon einige Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht, wie sie in dieser Stunde offen bekannte.

Eine ganze Weile hatten sie ganz liebevoll miteinander geschmust. Inzwischen sassen sie bei einem Gläschen Rotwein Arm in Arm auf der Couch. Judith zeichnete mit der Zungenspitze die Konturen von Heikes Lippen nach. Der schien dieses Spiel zu gefallen. Die Hände waren hin und wieder schon unter die T-Shirts und in die Schösse gewandert. "Richtig spitz kannst du einen machen", stöhnte Heike auf.

Judith fing den Ball auf. "Komm", lockte sie, "Wir machen uns ganz nackig und schmusen ein bisschen miteinander. Ich glaube, es wird Zeit, dass du mal richtig entspannt wirst. Glaube mir, ich bin sicher, was du brauchst. Einen richtigen Orgasmus! Und nicht von den eigenen Händen." Das Schweigen der neuen Freundin irritierte sie. Dennoch wagte sie sich einen Schritt weiter. Ohne weitere Umstände zog die ihr T-Shirt über den Kopf. Nichts trug sie darunter als ihre wunderschöne samtene Haut. Heike reagierte noch immer nicht. Sie starrte nur auf die Brüste und schnappte einmal mit den Fingerspitzen nach den süssen Brustwarzen. Der Bann schien zumindest gebrochen, denn als Judith aus ihren Hosen stieg, trennte auch Heike sich von T-Shirt und Büstenhalter. Sprachlos standen sie sich einen Augenblick gegenüber und drückten innig die Brüste aneinander. Ihre Zungenspitzen schlängelten sich derweil umeinander herum. Dann ging es schnell. Beide waren so aufgezogen, dass die letzen Fetzen auf den Boden fielen und sie beiden Arm in Arm auf die Couch. Judith wagte sich zuerst in die unteren Gefilde der Freundin. Sie brauchte nicht raten, ob sie da willkommen war. Heike stöhnte tief auf, als sie die fremden Finger an ihrem Schmuckstück fühle. Oh ja, so geschickt konnten nur die Hände einer Frau sein, die genau wissen worauf es ankommt, wie man ein Weib so richtig in Stimmung bringt. Klar, dass sich Judith ganz besondere Mühe gab, weil sie wusste, wie sehr Heike das Vorspiel bei ihrem Lover vermisst hatte. Sie streichelte und stiess so lange, bis die Freundin tief nach Luft schöpfte und sich ihr Leib lüstern entgegendrängte. Dabei vergass sie nicht, sich angemessen zu revanchieren. "Au, au, au!" schrie Heike, obwohl ihr gar nichts weh tat. Sie spürte wie eine mächtige Welle aus ihr herausbrach und presste die spielenden Finger ganz fest in ihren Schritt. Judith konnte sie sich sehr gut in ihre Verfassung hineinversetzen. Sie achtete nicht auf den Ausruf und auch nicht auf die bremsende Hand. Gleich mit zwei Fingern stiess sie zu und freute sich, wie heftig ihr die hohle Hand genässt wurde. Urplötzlich liess sie von ihrem Spiel ab. Sie drängte sich zwischen Heikes Beine und knurrte: "Weisst du, wie ich so ein saftiges Früchtchen liebe?"

Heike fuhr erschreckt zusammen. Sie spürte, wie sich heisse Lippen an ihrem noch heisseren Schlösschen festsaugten und die Zungenspitze den Kitzler stiess. Das erlebte sie zum ersten Mal in ihrem Leben. Es dauerte ein paar Minuten, bis eine gewisse Peinlichkeit und Zurückhaltung überwunden war. Immer wieder forderte Judith auf, dass sie sich vollkommen entspannen sollte. Das tat sie dann schliesslich auch. "Du kleines Ferkel" schrie sie, "oh, es ist wundervoll...das ist ja nicht auszuhalten...bitte, bitte, hör ja nicht auf." Sie merkte nicht, wie widersprüchlich ihre ausgestossenen Worte waren. Der Leib allerdings verriet die Wahrheit. Er vibrierte, zuckte und warf sich den noch nie erfahrenen Reizen entgegen.

Es dauerte nicht lange, bis Heike das dringende Bedürfnis verspürte, ihre Lippen ebenfalls auf die Pussy der Freundin zu drücken. Dazu war allerdings die schmale Couch nicht mehr der richtige Spielort. Ausgelassen tobten sie ins Schlafzimmer. Herrlich Platz hatten sie in Judiths Bett. Die Leiber wälzten sich wollüstig umeinander. Sie probierten die neunundsechziger Stellung in allen möglichen Variationen. Einmal lag Judith unten und einmal Heike. Am Ende waren sie mit der bequemeren Seitenlage am zufriedensten. Heike konnte gar nicht damit fertig werde, dass sie an diesem Abend gleich dreimal einen Orgasmus bekommen hatte. Eigentlich fehlte ihr nur noch eine Kleinigkeit zu ihrem vollständigen Glück. In dieser Situation sehnte sie sich nach einem heftigen Quickie, wie sie ihn von ihrem Ex kannte. Da gestand sie auch kleinlaut ein. Judith konnte sie damit nicht schocken. Die hatte früher bei Spielchen mit dem eigenen Geschlecht ähnliche Gelüste, wenn die Wogen schon ganz hoch geschlagen waren. Sie ging sofort auf Heikes Wunsch ein, öffnete ihren Nachschrank und angelte zwischen ihren Spielzeugen nach so einem Latexpenis zum umschnallen. Heike lachte sich bald tot, als die Freundin mit der angelegten Männlichkeit zwischen ihre Schenkel stieg. Das Bild war auch zu kurios. Oben eine reife Frau mit herrlichen Brüsten und unten das mächtige Ding, das ziemlich natürlich aussah. Liebend gern nahm Heike ihre Beine ganz weit und hoch an die Brüste. "Stoss schon zu", trieb sie an. Nach den ersten Stössen schlug sie ihre Beine um die Hüften des Aushilfsmannes und machte fleissig mit. Ihre Brüste walkte und streichelte sie dazu mit eigenen Händen. Der vierter Höhepunkt liess nicht lange auf sich warten. Herrlich, als der kam, da wurde nichts kleiner und schlapper in ihr. Judith schwang weiter ihre Hüften bis Heike rundum zufrieden abwinkte.

Während der nächsten Wochen blieb Heikes kleine Wohnung fast völlig ungenutzt, dann kündigte sie und zog fest bei ihrer besten Freundin ein.


Klassentreffen

Ein verdammt feuchter Abend war aus dem Klassentreffen geworden. Ich konnte noch niemals viel vertragen. Die Wiedersehensfreude mit einstiegen guten Klassenkameraden verführte mich allerdings, mein Mass zu überschreiben. Hinzu kam, dass es furchtbar warm war. Eigentlich wollte ich gegen zehn nur mal auf mein Hotelzimmer, um mich frisch zu machen. Die Dusche bekam mir gut. Ich wollte es für einen Augenblick geniessen, mich splitternackt auf dem Bett auszustrecken. Das hätte ich lieber lassen sollen. Ich schlief natürlich ein. Als ich erwachte, hatte ich meinen stocksteifen Schwanz in der Faust. Kein Wunder, denn der Traum stand mir noch plastisch vor Augen. Ich hatte die süsse Marion mit auf mein Zimmer genommen. Im Traum hatte sie sich vor mir freizügig entblättert und alles mit sich machen lassen, was meinen sexuellen Sehnsüchten entsprach.

Einen Moment glaubte ich, dass ich immer noch träumte, denn ich hörte das leisen Stöhnen von einer weiblichen Stimme, hin und wieder auch mal einen fröhlichen Quietscher. Ein Blick auf das leuchtende Zifferblatt meiner Armanduhr zeigte mir an, dass es schon weit nach drei war. Endlich stellte ich meine Lauscher auf und bekam mit, dass an meiner offenen Balkontür ein Paar im Stehen vögelte. Ich sah die bewegte Silhouette und hörte deutlich die Lustlaute. Noch gar nicht richtig munter, ging ich zu Balkontür. Hinter der Gardine konnte ich meinen alten Kumpel Alexander erkennen und eben diese Marion, von der ich so geil geträumt hatte. Fast nackt waren die beiden.

Ich dachte überhaupt nicht daran, dass ich selbst keinen Fetzen am Leibe hatte und meine Steifen noch vor mir her trug. Mir war es ein Bedürfnis, die Gardine aufzureissen und zu fragen: "Könnt ihr euch keine andere Balkontür aussuchen, vor der ihr euer Nümmerchen macht."

Sofort lösten sie sich voneinander. Alexander entschuldigte sich mit belegter Stimme: "Wir haben hier draussen rumgeknutscht und sind irrtümlich an deine Tür geraten."

Marion machte mich gleich sprachlos. Sie rückte ganz dicht an mich heran. Sie wisperte: "Dann sei, gewähr mir die Bitte, in unserem Bunde der dritte! Na ja, wenn wir dich schon geweckt haben, können wir dich doch nicht wieder so verspannt ins Bett schicken."

Ich merkte ihr an, dass sie sicher noch ein bisschen mehr getrunken hatte als ich. So locker hatte ich sie von früher nicht in Erinnerung. Alexander nahm sie an die Hand, zog ihn in mein Zimmer und liess sich lang auf mein Bett fallen.

Als ich Licht machte, hockte Alexander schon bei ihr und streichelte versonnen ihre Brüste. Es war wie die Fortsetzung meines Traumes. Die schöne Marion lag fast nackt vor mir. Ich musste nur meinen Arm ausstrecken, um nach den tollen Brüsten zu greifen. Mit einem Griff hätte ich ihr fülliges dunkles Lustdreieck streicheln können. Ich gab mir einen Ruck. Worauf wartete ich eigentlich noch? Alexander musste eine Brust genügen. Ich begann die andere zu walken zu drücken und schliesslich begierlich zu saugen. Marion zeigte auf der Stelle ihr Wohlbehagen. Sie drückte mir ihre Hand auf den Kopf und schnurrte wie ein Kätzchen. In ihrem Schoss traf ich mit Alexanders Hand zusammen. Marion kam von unser beider Finger ganz tief in ihr.

Dann kam ich mir wie ein Anfänger vor. Umständlich liess ich mich von Marion so dirigieren, wie sie es wollte. Alexander hatte sie auf dem Bett so weit nach unten gezogen, dass ihre Beine über das Fussende hinweghingen. So hatte er genügend Bewegungsfreiheit, sie raffiniert französisch zu verwöhnen. An mir schob und zog sie so lange herum, bis ich so neben ihr hockte, dass sie bequem meinen Schwanz vernaschen konnte. Ich zersprang bald. Herrlich rieb ihre zarte Faust das Ende, das ihr süsser Mund nicht fassen konnte.

Ausser Atem liess sie meinen Schwanz ausschlüpfen und knurrte: "Warum muss man erst dreissig werden, um sich solche Genüsse zu gönnen? Und jetzt will ich Alexanders Schwanz blasen."

Wir taten ihr den Gefallen und machten Stellungswechsel. Ehe ich aber zwischen ihre Schenkel gehen konnte, hielt sie erst mal in jeder Hand einen Schniedel und verteilte nach rechts und links Küsschen auf die pochenden Eicheln. Bald war Marion ein einziges Wollustbündel. Unkontrolliert wand sich ihr Körper, zuckte, verkrampfte sich, um sich gleich wieder völlig zu entspannen. Wir Männer gaben uns grosse Mühe, ihr einen Höhepunkt nach dem anderen zu bescheren.

Dann geschah etwas, wovon ich noch nicht gehört oder gelesen hatte. Sie sass rittlings auf Alexanders Bauch und hatte sich seinen Pint in die Pussy gesteckt. Nach ein paar Stössen lockte sie: "Komm mit rein."

Ich glaubte erst nicht richtig zu verstehen. Sie zog einladend ihre Schamlippen weit auf. Ich begriff, stieg umständlich über Alexanders Schenkel und war überrascht, dass mein Dicker mit in die heisse, schlüpfrige Pussy passte. Wie gerne hätte ich das auch optisch genossen. Viel bewegen musste ich mich nicht. Mit heftigen Hüftschwüngen vögelte sie uns praktisch beide.

Als ich am Morgen gegen zehn an Marions Zimmer klopfte, erfuhr ich vom Zimmermädchen, dass sie bereits abgereist war.