Spezielle Nachhilfe
Ich bin Alexander 18 Jahre alt und wohne irgendwo in Niedersachsen, in der Schule bin ich der beste der Klasse, Aussehen tue ich eigentlich nicht schlecht, meine ich, nur meine Kumpels sehen das etwas anders. Ich bin 1,79m groß, schlank, sehr sportlich (zur damaligen Zeit). Das war es erst mal zu mir, jetzt zu meiner halb wahren Geschichte (80% der Geschichte basieren auf wahren Ereignissen).
Es war ein schöner Sommertag, es war kurz vor den Ferien und in der Schule war nicht mehr viel los, so 3 Wochen vor den Sommerferien, ich ging zur Schule wie immer, der Unterricht begann, alles war wie sonst. In der 3 Stunde musste ich aufs WC, ich fragte den Lehrer ob ich mal auf die Toilette gehen dürfte, er hatte nichts dagegen meinte nur ich solle mich beeilen. Ich musste ein großes Geschäft verrichten also ging ich in die erste Kabine in meiner Eile vergas ich die Tür abzuschließen, ich merkt es erst als auf einmal die Tür aufging und ein Mädchen stand vor mir. Sie wurde rot und ging sofort wieder aus der Kabine raus und ging in die letzte, ich konnte mir schon denken warum Sie auf der Jungen Toilette ist, da die Mädchen Toiletten Umgebaut werden, ist nur eine auf der anderen Seite der Schule offen und das auch noch ganz unten und da wir in 3. Stock waren, wäre es ein weiter Weg gewesen. Aber ich war in dem Moment auch erschrocken und habe gleich nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, abgeschlossen. Ich war fertig und ging raus, sie saß noch auf der Toilette.
Nach der schule als ich nach Hause ging merkte ich das mir jemand folg und sich nähert, ich drehte mich nicht um da ja viele diesen Weg nehmen. Doch als diese Person neben mir ging sah ich, dass es das Mädchen von der Toilette war, sie wollte sich noch mal entschuldigen, sie musste dringen. Ich entgegnete, dass es ja nicht so schlimm gewesen sei und es ist ja nichts passiert. Wir Unterhielten und noch eine Ganze Weile, sie sagt das sie Laureen heißt und in die 13 Klasse bald kommt, der Rest war egal, wir Unterhielten uns über alles mögliche. Kurz bevor ich zu Hause war fragt sie mich ob ich ihr nicht Nachhilfe geben könnte, denn sie hatte ihrer Freundin von dem Vorfall erzählt und die meint das ich der beste Schüler der 13. Klasse sei, in Englisch, Mathe und Französisch, ich sagte zu und fragt wann sie Zeit hätte. Sie meinte das Freitag gut wäre, darauf fragte ich bei wem wir uns dann treffen wollen, sie meint das sie am Freitag und 15 Uhr zur mir kommen wolle. Danach trennten uns unsere Wege.
Am Freitag Punkt 15 Uhr klingelte es an der Tür, meine Eltern waren noch arbeiten und kommen erste spät nach Hause, ich öffnete und Laureen stand vor mir mit ihrer Tasche. Wir gingen in mein Zimmer, dass ich extra aufgeräumt hatte, sie setzte sich auf mein Bett und fragte womit wir anfangen wollen. Darauf entgegnete ich das Mathe am Anfang besser sei. Sie holte ihren Block und das Mathebuch raus, ich fragt was sie jetzt grade für ein Thema hätten? Als antwort zeigte sie nur ablehnend auf eine Seite im Buch: Körperberechnung von Quadern und Pyramiden. Also erklärte ich ihr alles und gab ihr eine Aufgabe die sie lösen sollte. Ich saß ihr gegenüber und konnte ein Auge voll von ihrem Ausschnitt nehmen, da sie nur ein knappes Top anhatte und schon eine üppige Oberweite hatte. Sie merkte nichts. Später als wir auch mit Englisch und Französisch Fertig waren, so gegen 20 Uhr, fragt ich sie ob wir noch etwas essen wollen, da meine Eltern mir immer noch was kochen bevor sie zu arbeit gehen und dies immer reichlich war. Sie sagte zu und ich erwärmte schnell zwei Portionen, nahm diese dann mit hoch. Beim Essen unterhielten wir uns noch über die schule und unsere Eltern, so gegen 21:30 Uhr wollte sie dann nach Hause. Wir verabschiedeten uns unten an der Tür und sie bedanket sich noch mal für die Hilfe und das Essen. Als ich die Tür wieder schließ dachte ich, ich würde sie nie mehr wieder sehen, doch das sollte sich schon am nächsten morgen ändern.
Es war Samstagmorgen um 9 Uhr ich lag noch im Bett als auf einmal mein Telefon klingelte. Ich ging zum Telefon und hörte die Stimme von Laureen, sie fragt ob ich nicht zu ihr kommen möchte ihre Eltern wären Weggefahren und ihre Freundinnen hätten kein Lust und Zeit mit ihr etwas zu Unternehmen. Zu erst fühlte ich mich wie die zweite Wahl aber ich sagte zu und versprach um 11 Uhr bei ihr zu sein.
Ich duschte, zog mich an und aß noch ein Brötchen mit Nutella, in der Zwischenzeit war es schon halb elf und ich ging los. Bei ihr angekommen klingelte ich sofort, sie öffnete gleich als wenn sie hinter der Tür stand. Sie hatte wieder ihr knappes Top an und eine Knie lange weiße Hose. Sie zeigte mir ihr Zimmer und wir setzten uns erst mal auf ihr Bett und erzählten wieder sie fragt ob sie nicht Musik anmachen sollte, ich meinte ja warum nicht. Sie stand auf und ging an ihren Schrank, ihre Anlage stand im untersten Fach, sie kniete sich hin und ich konnte durch die weiße Hose sehen das sie keinen String oder Tanga trägt sondern nichts, es zeichnete sich zu mindestens nichts ab, und da ich wusste das sie auch keine BH trägt war es sehr wahrscheinlich. Sie legt Musik ein und fing an zu tanzen, was ich recht lustig fand und lachte. Einige Momente später setzte sie sich wieder neben mich, und sie fragte mich ganz schön aus, meine Interessen, mein Freunde und alles mögliche Private von mir. Es war warm geworden und sie macht den Vorschlag im Wald zugehen, der nur 200 Meter von ihrem Haus entfernt war. Also gingen wir zum Wald, noch neben einander ohne jeglichen Körperkontakt. Im Wald gingen kreuz und quer, bis wir an einen flachen Bach kamen, er war ca. 5 Meter breit aber nur 30 cm tief, sie wollte zuerst nicht durch den Fluss gehen , doch ich überredete sie. Ich war schon drüben und sie war erst in der Mitte als sie plötzlich ausrutsche und ins Wasser fiel. Ich ging sofort wieder zurück und half ihr raus, ihre Hose war komplette nass geworden und ich konnte jetzt genau sehen, dass sie nicht drunter trägt. Ich fragt ob wir erst mal wieder zurück gehen wollen und sie sich was trockenes anziehen möchte, sie meinte nur das es ja nur Wasser sei und es bei der Wärm schon schnell wieder trocknen wird. Also gingen wir weiter und ich nahm immer mal ein Auge von ihren Hintern, der sehr schön war und man konnte ihn gut sehen durch die nasse Hose. Als wir so gegen drei Uhr wieder bei ihr zu Hause waren fragt sie mich ob ich nicht heute Nacht bei ihr schlafen möchte, ich sagt das ich erst mal mein Eltern fragen müsste, daraufhin gab sie mir gleich das Telefon und meinte dann kannst du ja gleich fragen oder? Also rief ich meine Eltern an und fragte, sie hatten kein Problem damit und ich sollte nur Sonntag um 18 Uhr wieder zu Hause sein. Laureen hatte mich nicht ohne Grund gefragt, denn sie wusste dass ihre Eltern erst Montag wieder kamen und sie sonst alleine gewesen wäre. Sie fragt was wir dann heute Abend essen wollen, ich antwortet sie solle sich was Leckeres ausdenken. Nach dem Abendessen setzten wir uns ins Wohnzimmer auf das Sofa und sahen fern, nach einer Stunde, fragte sie mich ob wir nicht eine DVD gucken wollen, ich sagte zu und fragte was wir schauen wollen. Sie sagte dass sie sich grade Honey ausgeliehen hat. Als wir uns nun Honey ansahen rückte sie immer näher zu mir bis sie sich an mir anlehnte, ich legte einen Arm über ihre Schulter und wir kuschelten jetzt miteinander.
Als der Film zu Ende war stand sie auf und kramte in einer Schublade wo viele DVDs und VHSs drin lagen, bist sie endlich eine gefunden hatte, ich erschrak als ich den Titel lass "Extrem Hardcore XXX" sie lachte nur und sah in meinem Gesicht das entsetzen, sie sagte das sie sich den schon öfters angesehen hatte und sie ihn geil fand. Ich dachte nur. Mit 18 Jahren schon so Versaut, ich schaue mir so was noch nicht mal an, vielleicht auch weil wir nicht solche Filme haben oder ich sie noch gefunden habe. Sie legte also den besagten Film rein, und es ging gleich zur Sache. Sie lehnte wieder an mir und ich streichelte ihren Arm. Nach ca. 30 Minuten stellte sie auf Pause, und setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich, im ersten Moment wich ich noch aus, aber dann küssten wir uns innig und sehr lange unsere Zungen spielten miteinander und ich merkte wie mein kleiner Freund in der Hose langsam anfing sich zu erheben. Auf einmal lehnte sie sich etwas zurück und zog ihr Top aus und ich sah ihre Brüste die ich schon immer durch das Top betrachtet habe jetzt frei von jeglichen Stoff, sie wahren wunderschön und fest, ich fing gleich an sie zu massieren, sie genoss das richtig. Wir küssten uns und sie zog mir dann mein T-Shirt aus. Sie fragte mir leise ins Ohr ob ich nicht Lust hätte mit ihr eine Szene nachzumachen das wollte sie schon immer mal machen. Ich konnte gar nicht antworten und nickte nur, sie drückte noch mal ihre Lippen an meine, meine Hände wanderten an ihren Hosenknopf und öffneten ihn dann den Reisverschluss, jetzt war ich mir sicher ich fühlte nichts unter ihrer Hose, wie ich schon gedacht hatte trug sie nichts drunter. Jetzt wanderten ihre Hände an meine Hosen und öffneten sie auch, mein kleiner Freund wurde nur noch durch die Shorts zurück gehalten. Sie stand jetzt auf und zog ihre Hose jetzt komplett aus und sie stand jetzt nackt vor mir, sie kniete sich hin und zog an meiner Hose, jetzt waren wir beide fast nackt nur das ich noch die Shorts an hatte, sie setzte sich wieder auf meinen Schoß und wir küssten uns. Meine Hände umfassten ihren süßen und knackigen Po, eine Hand suchte die Mitte und fand sie auch sie wanderte weiter runter an ihrer Rosette vorbei bis es schon merklich feucht wurde, mir war jetzt klar das ich sie jetzt an ihrer Intimsten Stelle berühre, meine Hand verdrehte sich fast. Doch sie schob jetzt ihren Po nach hinten raus so hatte ich leichteres Spiel und meine Finger machten sich auch gleich an die Arbeit und tasteten ihre Pussy gründlich ab.
Plötzlich stand sie auf und ging aus dem Zimmer, ich dachte ich hätte etwas falsch gemacht, doch da sah ich einen Finger der mich heranholen sollten ich stand auf und ging ihr hinter her, sie ging nicht in ihr Zimmer sondern in ein mir Unbekanntes es stellte sich heraus das es das Schlafzimmer der Eltern war. Sie legte sich gleich in die Mitte des großen Doppelbettes ich legte mich neben sie und küsste sie erst auf den Mund dann ging ich immer weiter runter dann ihre Brüste und ihre Nippel, die schon ganz hart wurden, dann ging ich zwischen ihre Beine, wo kein einziges Haar zu finden war sie war blitze blank rasiert. Sie genoss es wie ich sie verwöhnte, als ich wieder hoch kam merkte sie bestimmt meinen jetzt richtig harten Pint, sie flüstert mir ins Ohr ich solle mich jetzt aus den Rücken legen sie wolle mich jetzt ein wenig verwöhnen, das tat ich auch gleich und sie legte sich jetzt über mich und küsste und leckte mir der Zunge von meinem Mund bis zur Shorts die sie dann mit geschickten Händen runter zog und mein kleiner Pint nun völlig frei war und ihr entgegensprang. Sie schaute sich ihn in ruhe an, er war nicht der größte, das wusste ich, er ca.14 cm lang und 4 cm dick, sie kam mit dem Mund näher und fuhr mit ihrer Zunge über die Eichel, es schoss gleich noch mehr Blut in ihn und er wurde dicker und die Adern kamen deutlich hervor. Sie nahm ihn jetzt in den Mund und spielt mit ihren Zähnen und der Zunge an ihm, es war einfach toll, das war mein erstes Mal mit einem Mädchen und dann gleich so was tolles. Ich merkte das es gleich kommen würde und sagte ihr das auch, doch sie kümmerte das kein bisschen und machte weiter. Es kam wie es kommen musste ich entlud mich in ihrem Mund und ich sah an ihrem Gesichtsausdruck das sie nicht vorbereitet war, sie schluckte aber trotzdem und es hat ihr sichtlich Geschmeckt, denn sie lutschte jeden Tropfen von meinem Pint bis er wieder sauber war. Mein Pint wurde langsam schlaff doch das sollte nicht lange so bleiben sie legte sich auf mich und ihre kleinen Brüste streichelten meinen Oberkörper ich merkte beim Küssen wie er wieder langsam stärker wurde , sie auch und umklammerte ihn mit ihrer Beinen, dabei berührte er ihre Pussy und ich merkte das sie extrem feucht war ich glaube sie war jetzt auf den Geschmack gekommen. Wir langen noch ein paar Minuten eng umschlungen so auf dem Bett, bis ich sie um drehte und ich wieder oben lag. Jetzt wollte ich es wissen und nahm meine Hand und führte meinen Pint zur ihrer Pussy, ich kam auch gleich ein stück rein doch dann ging nichts mehr. Ihr Jungfernhäutchen war im Weg, ich versuchte es mit leichtem drücken doch es ging nicht. Sie merkt es und drückte auf einmal ihren Unterleib gegen mich und mein Pint ging durch ihr Häutchen durch, in diesem Moment kullerten ihr ein paar Tränen übers Gesicht, ich küsste sie noch mal herzhaft und blieb einen Moment ruhig in ihr, als ich merkte das es ihr nicht mehr so sehr weh tat fing ich langsam an. Ich merkte schon bald das ihre Lust jetzt dem Schmerz überwiegte und popte sie jetzt schneller, sie fing an zu Stöhnen und machte richtig mit. Schon nach wenigen Minuten stöhnte sie dass es komme, ich machte schneller und heftiger denn es kam mir auch gleich. Nach 3 weitern Stößen kam es mir und sie verkrampfte ihre enge Pussy und Stöhnte auf Leibeskräften, sie zitterte am ganzen Körper. Nach mindestens 5 Schüssen in ihre Pussy war ich erst mal wieder leer. Danach lagen wir neben einander und sie genoss den heißen Samen in ihrer Grotte. Es hat zwar die Stimmung etwas versaut aber ich fragte sie ob sie die Pille nimmt. Sie sah mich verwirrt an und sagte dass sie die Pille schon ein paar Jahre nimmt und sonst hätte sie wohl auch nicht mit mir ohne Kondom geschlafen. Danach gingen wir duschen und ich war überrascht was sie für eine große dusche hatte, da hätten mindestens 5 Personen reingepasst, an den Seiten waren Sitzmöglichkeiten und sie erklärte mir das dass auch ein Dampfbad ist, und das auch aus den Seiten Wasser kommt ich war erstaunt da ich so etwas nur bei Stars die ihre Wohnungen vorstellen gesehen hatte. Sie schaltete an einem Bedienelement die Dusche ein und es kam gleich schönes warmes Wasser. Wir seiften uns gegenseitig ab und genossen das Wasser auf unseren Körpern. Sie stellte auf einmal etwas um und Dampf kam in die Kabine er war so dich das wir uns fast nicht mehr sahen, ich setzte mich auf einen der Sitzmöglichkeiten und sie setzte sich sofort wieder auf meinen Schoß. Sie nahm meinen kleinen in ihre Hand und brachte ihn sofort wieder zum stehen und lenkte ihn in ihre Scheide die immer noch heiß war als ich immer mehr in ihr versunken war merkte ich ihren warmen Muschisaft der sich um mein Pint legte und an ihm raus lief. Sie fing an auf mir zu reiten und es macht mir spaß mal nur dazu sitzen und mich auf meine Gefühle zu konzentrieren und sie zu spüren. Ihre Brüste wippten schön und ich streichelte ihre Nippel. Sie zog ihre Muschimuskeln zusammen und mein Pint war jetzt richtig fest eingeschlossen, mein Puls lies ihn schon pulsieren, so geil war ich. Es war einfach geil wir stöhnten im dampf bis wir wieder kamen, sie hatte einen noch intensiveren Orgasmus. Als ich auch fertig wir stand sie auf und kniete vor mir, mein Pint wollte schon wieder schlaff werden doch daraus wurde nichts, sie legte wieder Mund an und schleckte ihn sauber als sie fertig war setzte sie sich neben mir und spreizte ihre Beine, das war eine eindeutige Aufforderung die ich auch gleich nach kam. Ich schleckte ihre Pussy sauber und ihr Saft mit meinem Samen vermischt roch und schmeckte nicht schlecht. Ich hätte sie gerne Trocken geleckt doch das war unmöglich denn es kam immer wieder Muschisaft aus ihr raus, es war einfach geil.
Wir trockneten und ab und setzten uns wieder ins Wohnzimmer wo immer noch der Porno im Pausen Modus wartete, sie drücke Play und wir sahen ihn in ruhe weiter an.
Am nächsten Morgen weckte sie mich in ihrem Bett zärtlich mit dem lecken meines wieder steifen Pintes. Sie setzte sich wieder auf mich und ich merkte das mein Pint mit Gel beschmiert war, ich wunderte mich, sie führte ihn an ihr Loch und ich drang ein doch es war so eng und warm, ganz anders als ihr Pussy, die ich noch gut in Erinnerung habe. Ich stellt fest das ich sie jetzt anal ficke, auf ihrem Willen hin das hat mich wieder mal ziemlich verwundert das sie versaut ist. Sie ritt mich und ich merkte schnell das ich bald kommen würde, aber sie war auch schon wieder heftig am stöhnen, und ich sah das sie geil war ihre Pussy lief nämlich schon wieder über. Ich kam auch gleich nur sie nicht sie ging etwas höher und mein Pint flutschte mit lauten Geräuschen raus und der Samen quoll auf ihrem After hervor ich leckte sie wieder denn sie sollte ja auch ihren Höhe Punkt haben.
Nach dem Frühstück im Adams- und Evaskostüm fragte sie mich ob wir nicht wieder Wald spazieren wollen ich wundert mich warum sie wieder in den Wald wollte, ich sagte aber zu, so zogen wir uns etwas an und gingen in Richtung Wald. Sie hatte heute ein trägerloses Top an und einen Minirock ich wusste das sie nichts drunter trägt dar wir uns zusammen angezogen hatten. Es machte mich heiß das zu wissen. Wir waren schon ein Stück durch den Wald gegangen bis wir auf eine Lichtung zu kamen, sie fand sie so toll das wir uns ins Hohe Gras setzten und uns lange küssten. Ihr Rock hatte sich hoch geschoben so das ich ihre schone Pussy wieder sah, sie sah es das meine Auge wieder unten waren und drehte sich weiter zu mir und fragte mich ob wir es nicht so wie die Tiere treiben wollen und drehte mir ihren Po hin, ihre Pussy drang schön zwischen ihren Beinen hervor es war richtig einladend. Ich Zog meine Hose runter und nahm meine Pint in die Hand und führte ihn in die Richtung ihr Pussy als ich drin war um fasten meine Hände ihr Becken und drücken es bei jedem Stoss noch näher an mich an. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und genoss wieder mal, so kamen wir recht schnell. Als wir noch ein paar Stunden nackt im Grass lagen und uns gegenseitig beglückten mussten wir wieder los da ich ja um 18 Uhr wieder zu hause sein sollte. Vor der Tür küssten wir uns noch einmal und sie schaute mir hinterher als ich nach Hause ging. Für mich stand fest das dass mein geilstes Wochenende war das ich bis dahin je erlebt hatte und ich dachte den ganzen Weg nur an sie.
Am Montag sahen wir uns leider nicht denn sie hatte Wandertag.
Am Dienstag holte sie mich ab und wir gingen Arm in Arm zur schule und alle mein Kumpels schauten nicht schlecht, denn ich hatte ihnen nichts über mein geiles Wochenende erzählt, es sollte auch unser Geheimnis bleiben, erst mal. Auf dem Weg hatten wir vereinbart das wir uns Beide 10 Minuten nach beginn der 3. Stunde auf den WC treffen wollen. Ich war pünktlich dort gewesen doch sie kam 2 Minuten Später, da sie noch einen Moment warten sollte um die Aufgabe mitzubekommen. Sie zog gleich ihre Hose und ihren String aus und öffnete mir die Hose und zog sie bis zu den Knien runter die Shorts zog sie nur so weit runter das mein kleiner Freund frei war. Sie nahm ihn schnell in den Mund um ihn in Form zubringen als es soweit war steuerte sie ihn sich in ihre Pussy und ritt mich schnell und heftig, sodass wir schon nach wenigen Sekunden beide kamen und als sie stöhnen wollte küsste ich sie schnell. Als wir fertig waren zogen wir uns schnell an und gingen in unsere Klassen zurück. Auf dem Heimweg gingen wir noch mal zu mir und ficken ausgiebig bis sie nach Hause musste.
Das machen wir heute noch und sind schon 2 Jahre zusammen.
Erotische Lektion
Meine Freundin Amelie und ich, wir sind Swinger. Amelie zu überzeugen mit einem anderen Mann Sex zu haben und das auch noch im Beisein des Mannes, den sie liebt, war ein langer Weg, Wie alle Mädchen wuchs sie auf im Wissen, dass sie etwas besonderes ist, und das ist richtig so! Sex sollte nur etwas zwischen ihr und ihrem Geliebten sein, nicht vor und mit anderen. Mit viel Liebe und Vertrauen überzeugte ich sie. (Man beachte: überzeugen, nicht überreden!) Inzwischen ist sie vom swingen begeistert. Wir gehen jedoch nur drei-, vielleicht fünfmal im Jahr in einen Swingerclub. Mehr nicht. Swingen, der Sex mit anderen, ist für uns etwas ganz besonderes. Außerdem findet sie, die Clubs sind zu teuer und in unserer Beziehung hält Amelie das Geld zusammen. (Sie kommt aus sehr ärmlichen Verhältnissen.) Soweit zur Information vorneweg. Das ist jedoch eine andere Geschichte, die ich hier vielleicht eines Tages erzählen werde.
Diese Geschichte handelt hauptsächlich von meinem Patenkind Simon.
Bei uns heißt es, Patenkinder werden wie ihre Paten. Bei uns beiden, Simon und mir, stimmt das. Er hat dieselbe Sauklaue wie ich, er liest gerne dieselbe Art Bücher, wie ich in seinem Alter und er hat denselben Musikgeschmack wie ich. Wir haben sogar dieselben Hobbys. Leider ist er genauso ein Spätentwickler wie ich. Damals war Simon 18 und noch immer Jungmann (wie ich - damals). Die männliche Leserschaft wird wissen, wie schrecklich, wie unangenehm sich ein Junge fühlt, wenn er der Ansicht ist, er gerate in sexueller Hinsicht ins Hintertreffen, er sei minderwertig. Der junge Mann zweifelt an sich und an seiner Sexualität. Die Hormonstürme bringen ihn beinahe um den Verstand, er leidet sogar körperlich. Als guter Patenonkel wollte ich Simon vor weiterer seelischer Zerwürfnis bewahren.
Ein Plan musste her. Ich beratschlagte mein Problem mit Amelie. Sie hielt die Idee für betrachtenswert. Wir fanden, die Frau sollte in etwa doppelt, aber auch nicht viel älter, als Simon sein. Die Gefahr, dass Simon sich verlieben würde und er keine Augen mehr für gleichartige Mädchen haben würde wäre so am geringsten. Wie sagt man so schön? "Radfahren lernt man am besten auf einem alten Rad." Zu alt aber auch nicht, um sein Interesse zu wecken. Ich ging sogar so weit vorzuschlagen, ob nicht vielleicht eine ihrer Freundinnen .... Wie wir, nunmehr unser Problem, auch wendeten und betrachteten, wir fanden keine optimale Lösung. Irgendwann kam die Idee auf, ob sich nicht Amelie höchstpersönlich um Simon kümmern sollte. Einerseits würde sie erstmalig mit jemanden aus unserem Bekanntenkreis und nicht mit einem Unbekannten, schlafen. Andererseits bestünde die Hoffnung, dass sich das leicht angespannte Verhältnis Seitens Simons bessern würde. Schließlich hatte Amelie ihm seinen Patenonkel weggenommen. Außerdem war Amelie mit ihren 35 genau im richtigen Alter. Unser Vorhaben begann Gestalt anzunehmen.
So ein langes Wochenende ist etwas feines. Simon und ich, wir waren gut 2 ½ Tage angeln. Wir ernährten und nur von selbstgefangenem: frisch, gesund, köstlich und eiweißreich :-). Amelie holte uns mit dem Auto ab. Sie sah zum anbeißen aus. Enge Jeans, Girlieshirt, sehr weiblich.
Spätestens hier ist Zeit Amelie "technisch" zu beschreiben: Amelie hat keinen Barbiekomplex. Ihre Figur hat die klassische Sanduhrfom. Mit ihren 160 cm und einem Gewicht von 53 kg hat sie einen einem BMI von 21. BH-Größe 80 B; Grau-grüne Augen, dunkelblondes Haar mit einem neckischen Pferdeschwanz zur Seite. Sie ist ein natürlicher Typ. Da Amelie nicht raucht und ihre Haut nicht mit Kosmetik erstickt hat Sie eine wunderbare zarte weiche Haut und einen hellen Teint.
Zuhause gab es erst einmal Abendessen. Und Amelie? Simon hier, Simon dort, Simon vorne, Simon hinten. Gelegentliche Berührungen. Der arme Kerl, er merkte nicht, wie die Spinne ihr Netz um ihn wob. Danach Dusche und den Jogginganzug an. Den Tag wollten wir vor dem Fernseher mit einen gemütlichen Abend beschließen. Simon machte sich auf der Couch lang, im Sessel ihm gegenüber Amelie und ich im Fernsehsessel (der ist mir!), etwas zurückversetzt. Die Privatsender bringen zur Nachtzeit erotische Filme, manche absolut mies, andere gut. Dieser Abend war genau abgepasst. Der Film war gut, wirklich gut, sehr erotisch.
Wie bei einem Jungen in Simons Alter nicht anders zu erwarten, beulte sich seine Hose nach kürzester Zeit aus. Selbstredend war ihm das peinlich und er versuchte seine Erektion zu verbergen. Das war das Stichwort für Amelie. Sie fragte ihn, ob ihm der Film gefalle. Er duckste noch etwas herum; Amelie bohrte nach. Errötend gestand er, dass er den Film nicht schlecht fände. Amelie legte nach und fragte, wie ihm die Darstellerinnen gefallen. Ein kleinlautes "ja, gut". "Ihre Körper, findest Du sie erotisch? Erregend?" Simon schaute puterrot in die Ecke und brachte gerade noch ein "ja" hervor.
Amelie geriet richtiggehend in Schwung. Sie hatte ihren Spaß. Ob er schon einmal einen weiblichen Busen in der Wirklichkeit nackt gesehen habe. All das war für Simon eigentlich zuviel. Er konnte gerade noch ein "nein" hervorpressen. "Möchtest Du einen sehen? Möchtest Du meine Brust sehen?" Simon hatte sich kaum noch unter Kontrolle, er nickte. Simon tief in die Augen sehend, zog Amelie sich ihr Shirt über den Kopf. Ein beinahe durchsichtiger Rüschen-BH, der ihre Brüste wunderbar hervorhob, kam zum Vorschein.
Aha, dachte ich mir, obenrum leger, untendrunter hui! Ich konnte mir vorstellen, welches Höschen Amelie anhaben würde. Ich jedenfalls hatte unter ihrer Jeans keine Naht erkennen können.
Mit "Gefallen Dir meine Brüste?" streckte Amelie ihm ihre Busen entgegen und griff nach hinten zum Verschluß. "Amelie, Du hast tolle Titten!" kam es mutig von Simon. Amelie versteinerte. "Oh, oh, jetzt kommt es" dachte ich mir in dem Moment.
"Simon für uns Frauen ist unser Körper sehr wichtig. Wir hegen und pflegen ihn. Wir erwarten, dass Ihr ihn und uns respektiert. Du kannst nicht Titten, Mö-se, ficken und solche schmutzigen Worte zu uns sagen."
Ja, Amelie ist in diesem Zusammenhang eigen. In dem Frauenhaushalt in dem sie aufwuchs gab es solche Begriffe nicht. Sie mag absolut keine abwertenden Begriffe. Das musste ich am Anfang unserer Beziehung selbst erfahren. Ich brauchte einige Zeit sie dazu zu bringen "Schwanz" statt "Penis" zu sagen.
"Ist Dir das klar? Und soll ich weitermachen?" Simon bejahte. Amelie öffnete den BH, Sie nahm ihre 80B in ihre Hände und hielt sie in Simons Richtung. "Schau sie Dir genau an. Das sind meine. ... Möchtest Du mehr von mir sehen?" "Verarsch' mich nicht so!" "Ich habe Dich nicht verstanden. Möchtest Du mehr von mir sehen?" "Ja! Ja! Aber quäle mich nicht so."
Amelie lächelte Simon an und begann sich aus ihrer Hose zu schälen. Eigentlich dachte ich, sie hätte den Stringtanga zum BH an, Aber nein, gefehlt. Sie musste sich eine passende Panty zum BH gekauft haben. Eine Frau, die weiß, dass sie bald Sex haben wird, Sex mit einem Jungen den sie zum Manne machen wird, ist erregt. Amelie war erregt, ihre Panty durchnäßt, jede Falte ihrer blankrasierten Muschi zeichnete sich deutlich ab. Amelie setzte sich wieder auf ihren Sessel. "Simon, möchtest Du meine Muschi sehen?" fragte sie. "!" "Du mußt mir schon sagen wenn Du etwas möchtest." "Amelie, ich möchte alles von Dir sehen. ALLES! Ich möchte Deine Möö.. Muschi sehen." "Du lernst." Amelie rutschte ganz nach vorne, lehnte sich zurück uns spreitzte ihre Beine. Sie war zwischen den Beinen dunkel vor Nässe. Danach schloss Sie ihre Beine und rollte ihre Panty, ohne ihm einen Blick zwischen ihre Beine zu gönnen, herunter. Mit Schwung legte sie je ein Bein auf eine Sessellehne. Sie fuhr mit ihrer Hand streichelnd vom Venushügel zu ihrer Muschi und zurück. "Schau meine Muschi, sie ist ganz weich, ganz zart, zart wie Seide. Und schau, wie nass sie ist." Aus ihrem Schoß lief ein kleines Rinnsal Oift die Schenkel herunter. Auf Simons Hose zeichnete sich auch eine gewisse Nässe ab. "Gefalle ich Dir? Möchtest Du mich anfassen?"
Simon konnte nur mit dem Kopf nicken, Sein Blick war von den Schamlippen wie hypnotisiert angezogen, Mir kamen Maus und Schlange in den Sinn.
Amelie stand auf und ging zu Simon. Ihr Gang war für mich der endgültige Beweis, dass Frauen in direkter Linie mit Katzen verwandt sind.
"Bevor Du mich anfassen darfst, möchte ich auch etwas von Dir sehen." forderte Amelie Simon auf sich auszuziehen. Noch bevor er etwas antworten konnte begann sie ihm seine Kleider abzustreifen. Als sie Simons Unterhose herunterstriff zog sich ein glitzernder Faden vom nassen Fleck zu seiner Eichel. Er hatte noch einen richtigen Jungenschwanz, kaum behaart, dünn. Ein Bleistift eben.
Amelie setzte ihren Zeigefinger an seine Corona und fuhr damit auf der Unterseite seines Penises zu seinen Hoden und weiter zu seinem Damm, mit zwei Fingern strich sie den Weg zurück. Kaum hatte sie mit ihren Fingern die Corona erneut berührt, weiteten sich Simons Augen und er spitzte in mehreren Schüben seinen Samen auf sein T-Shirt, seine Haare und darüber hinweg. Simon war die ganze Sache peinlich.
"S S Amelie, das wollte ich nicht." kam ganz kleinlaut von ihm. "Warum? Das war O.K. Mir hat es gefallen, ich errege einen jungen Mann so, dass er in solchen Mengen und so gewaltig kommt. Das zeigt mir, dass ich als ältere Frau' noch attraktiv für die Jungend bin." antwortete Amelie lächelnd. "In deinem Alter, bist du ohnehin bald wieder soweit. Mal sehen, ..."
Jetzt war es an der Zeit für mich einzugreifen. "Hey Simon," Er erschrak zu Tode, meine Anwesenheit fiel im erst jetzt wieder ein. "wenn meine Freundin mit Dir herummacht, ist das O.K. Wir sind Swinger. Es ist mir aber nicht egal, wenn Du Deinen Saft in unserem Wohnzimmer verteilst. Zieh' Dein T-Shirt aus! Wisch Deinen Saft weg! So kannst Du morgen nicht nach Hause fahren."
Amelies Blick verdeutlichte mir ihre Ansicht über mein kleines Intermezzo.
Als Simon ausgezogen war, nahm sie seine Hände in ihre und führe sie zu ihrem Busen. "Streichel meinen Busen, ...Ja, gut so, ... nicht so fest, ... Du willst sie doch nicht abreißen, oder? ... Vorsicht bei den Brustwarzen, da bin ich sehr empfindlich ..."
Unter Amelies Anleitung begann Simon ihren Körper zu erkunden. Ihrer Führung ergab auch, dass Amelie mit dem Rücken auf der Couch lag und Simon auf Höhe ihres Beckens saß. Zuerst traute er sich nicht ihre Musche auch nur zu berühren, dann war er kaum davon wegzubringen. Sie Zog seinen Kopf zu ihren Brüsten und brachte ihn dazu, ihre Nippel zu lutschen. "Für eine Frau, beinahe doppelt so alt wie Du, nicht schlecht, oder? Als ich in Deinem Alter war, waren meine Brüste fester, so wie bei den Frauen in Deinem Alter. Du musst einmal vergleichen!" Während sie das sagte blicke Amelie kurz zu mir.
Ah, der Wink mit dem Lattenzaun ging an meine Adresse, dachte ich mir.
Die Erkundung von Amelies Körper machte Simon sichtlich Spaß. Dass Simons Schwanz seit einiger Zeit wieder stand wie eine Eins dürfte wohl jedem klar sein. Wer Junge Männer kennt weiß, dass für ihn aber im Moment nur zwei Sachen interessierten: Amelies Muschi und wie er seinen Sack entleeren könne und das möglichst in der Muschi. Amelie zeigte Einsehen, umfasste seinen Schwanz und meinte, "was wollen wir damit tun, hast Du eine Idee? Willst Du ihn mir vielleicht in meine Muschi einführen?"
Simon platzte vor Glück, legte sich auf Amelie und versuchte seinen Schwanz in Amelie zu stecken. Aber wie er es auch versuchte, es gelang ihm nicht. Man(n) kann sich nur wundern, welche eigentlich anatomisch unmöglichen Bewegungen Frauen mit ihrem Unterleib ausführen können, wenn sie nicht wollen. In einem Swingerclub nannte einmal ein Kerl Amelie "Fot-ze". Bevor er seinen Satz zu Ende bringen konnte hatte Sie ihn abgebockt. Simon ging es nicht anders. Simon war am Verzweifeln.
"Hast Du nicht etwas vergessen?" fragte Amelie ihn. Simons Miene drücke Unverständnis aus. Nachdem sie ihn etwas zappeln lassen hatte, klärte Amelie ihn auf. "Hast Du nicht vergessen ein Kondom überzuziehen? Du solltest Dich von vorne herein an eines gewöhnen: Sex nur mit Kondom! ... Ist Dir klar warum?" "Du willst nicht schwanger werden?" antwortete Simon. "Nein, darum geht es in erster Linie nicht. Ich nehme die Pille. Es geht um DEINE GESUNDHEIT! Päg' Dir das genau ein: SEX NUR MIT KONDOM! Ganz besonders, wenn Du das Mädchen nicht kennst. Dafür bist immer Du selbst verantwortlich." Während Amelie das dozierte, fischte sie unter dem Couchkissen eine Schachtel gemischter Kondome hervor. "In den Drogerien gibt es solche Schachteln mit den verschiedensten Kondomen. Die erhöhen den Spaß und wie Du selbst sagst, kannst Du damit nicht Vater werden. Such' Dir eines aus, das ziehen wir Dir über und dann geht es los! Ich warte."
Schnell wählte Simon eines aus. Seine Hände waren so zittrig, dass Amelie ihm das Kondom aus der Hand nahm und überzog. Sie zog ihn über sich und führte seinen Schwanz in ihre Lusthöhle.
Simon sieß in seinem jugendlichen Ungestüm in Amelie ein und aus was er konnte. Nein, das war keine Sex, das war nur Rammeln. Nach kurzer Zeit bäumte er sich auf und erschlaffte. Er hatte seinen zweiten Erguß.
"So, Du bist also schon gekommen." feixte Amelie. "Und ich, die arme Frau, ich hatte nichts davon." Damit zog Amelie Simons Schwanz aus sich heraus. Sie nahm ihn in die Hand, zog das Kondom ab und meine: "Du bist ein richtig potentes Kerlchen; eine ganz schöne Menge! Wenn ich mit Dir Morgen fertig bin, wirst Du eine Frau glücklich machen können."
Simon war erst einmal nur groggy.
"Wenn Du wieder fit bist, probieren wir einiges aus. Du willst ja schließlich, dass ich auch etwas davon habe, oder? Schmusen, Kuscheln, Löffelchen, Doggy Style, Es gibt viiiel mehr als Frau unten und Mann oben." Simons Augen leuchteten. Nie und nimmer hätte er so etwas, geschweige solche Vorschläge bei seinem ersten Mal erwartet. "Wenn Du Dich auf den Rücken legst, werde ich Dich einmal reiten. Und Vielleicht, wenn Du dann noch kannst, darfst Du mich in den Hintern ..." "Einen Arschf...." wollte Simon sagen. Ein Blick von Amelie brachte ihn sofort zum Verstummen.
"Ahhhh ja," dachte ich mir, "Madame möchte nicht nur Frau Professor sein, Madame möchte auch etwas vom Unterricht haben." Seit ich Amelie dazu brachte Analverkehr zu probieren, wissen wir, was ein Popofick bei ihr bedeutet: Orgasmusgarantie! Es gibt Zeiten, in denen wir mehr Anal als Vaginal miteinander Sex haben. Aber das ist eine andere Geschichte, die eventuell hier einmal erzählt werden könnte.
"Amelie bläst Du mir auch einen?" Alle Achtung, der Junge hat Chuzpe. "Mal sehen, wenn Du Dich anstrengst. ... Und wenn dann die 'Wildkirsche' noch übrig ist." ergänzte sie mit den typisch weiblich-unschuldigen Lächeln.
Eine weitere ihrer Eigenheiten. Nicht einmal mich bläst Amelie ohne Kondom - Leider.
Amelie buxierte Simon hinter sich und kuschelte sich mit ihrem Rücken an ihn. Simon erhielt eine Lehrstunde, wie ein Mann eine Frau Brust an Rücken mit Hand und Mund verwöhnen kann. Bald spitzte seine Eichel zwischen ihren Beinen hervor - Er hatte wieder einen Steifen.
"Gut ihr zwei Turteltäubchen. Ihr verschwindet ins Schlafzimmer, dort habt Ihr mehr Platz und versaut uns auch nicht das Wohnzimmer." Ich musste mich einmal wieder in Erinnerung bringen. ++;-) "Deine Klamotten werfe ich über Nacht in die Waschmaschine. So verkleckert darf die Deine Mutter nicht in die Finger bekommen."
Gehorsam trabten die Zwei ins Schlafzimmer. Amelie vorneweg, Simon mit aufgerichtetem Zepter, den Blick von Amelies Knackarsch magisch angezogen, hinterher.
Ich war gerade dabei im Wohnzimmer wegzuräumen, als ich laut und deutlich etwas aus dem Schlafzimmer hörte: "Simon!!! Was habe ich Dir vorhin erklärt? DU! HAST! DIE! KONDOME! VERGESSEN!!"
Mit meinem bösartigsten, süffisantestem Grinsen reichte ich dem nackten Jüngling in der Tür die Schachtel Gummis.
Wie versprochen schaltete ich noch die Waschmaschine ein und legte mich im Arbeitszimmer ins Gästebett. Nachts hörte ich gelegentlich noch eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer. Simon konnte mir beinahe schon wieder leid tun; Amelie musste ihn gehörig fordern.
Am nächsten Morgen, so gegen 08 Uhr, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ein Blick in den Papierkorb: 6 Kondome - Guter Junge - ganz der Pate ;-) . Einen feuchten Schmatz für Amelie "Guten Morgen mein Schatz" "Hmm? Hmmm?" Simon schüttelte ich an der Schulter. "Guten Morgen junger Mann. Junge kann ich ja wohl nicht mehr zu Dir sagen."
Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich Simon zum Bahnhof. Er war total einsilbig. Irgendwie war er noch etwas geschlaucht von der Nacht. Sicherlich kaute er auch noch daran mit meiner Freundin geschlafen zu haben.
Als ich zurückkam hatte Amelie das Bett frisch bezogen. Wir verbrachten den Rest des Tages im Bett. Was wir dort machten kann sich der geneigte Leser sicherlich vorstellen. Schließlich musste auch ich meinen Hormonhaushalt nach dieser Aktion wieder ins Gleichgewicht bringen.
Und Simon?
Simon hatte seitdem zwei oder drei kurze Liebeleien. Inzwischen hat er eine feste Freundin, eine süße Schnecke, mit 'was im Kopf: Vanessa. Sie leidet auch nicht am Barbiesyndrom. Vanessa ist etwas älter als Simon. Die große Liebe! Seine Eltern, wir alle, sind von Vanessa begeistert. Früher hätte sich Simon nie und nimmer getraut so ein tolles Mädchen auch nur anzusprechen.